Frühstücken
von Alicia Bululú, Raquel Catalina (Illustrator*in)Rezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Sich morgens gemütlich zusammenzusetzen und zu schlemmen bringt Leute zusammen und bereitet Freude. Aber nicht immer ist Zeit für ein gemütliches und ausgiebiges Frühstück. Manchmal mahnt die Uhr zur Eile, kalter Regen trübt die Stimmung. Wie unterschiedlich die erste Mahlzeit des Tages sein kann, zeigen Alicia Bululú und Raquel Catalina in ihrem gleichnamigen Gedichteband.
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Rezension von Janett Cernohuby
Viele Dichter und Dichterinnen besingen in Frühlingsgedichten das Erwachen der Natur. Wenn die Knospen an den Bäumen aufbrechen, die ersten Blumen erblühen und Schmetterlinge durch die Luft gaukeln. Und zwischen all dem hoppelt ein kleiner Osterhase durch die Gärten, fleißig dabei, seine Eier zu verstecken.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wenn die ersten Frühlingsblüher erwachen, erwachen auch in uns neue Lebensgeister. Gut gelaunt gehen wir hinaus, wohl wissend, dass bald das erste schöne Fest des Jahres auf uns wartet: Ostern. Witzig und mit Poesie wusste auch schon Christian Morgenstern das Frühlingsfest zu begrüßen. Im Kindermann Verlag erschien sein Ostergedicht nun in Miniformat, ideal für jedes Osterkörbchen.
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Rezension von Stefan Cernohuby
Wir alle machen uns über verschiedene Themen Gedanken. Diese können manchmal sehr rational, manchmal etwas skurril und gelegentlich auch satirisch sein. Oder zusammengefasst gesagt: philosophisch. Das ist ein Begriff, mit dem Kinder nicht unbedingt viel anfangen können, wenn man ihnen das Konzept nicht näherbringt. Die beiden Herausgeberinnen Sandra Niebuhr und Jana Mikota versuchen das mit dem Buch „Wenn Gedanken fliegen – Gedichte zum Staunen, Wundern und Träumen“, das von Sonja Stangl illustriert wurde.
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Mit bunten Farben, reifen Früchten und kalten Winden präsentiert sich der Herbst. Er ist eine Jahreszeit, die den lebendigen Sommer mit dem ruhigen Winter verbindet. In der wir mit Sehnsucht auf die Freuden und Abenteuer der letzten Monate zurückblicken und uns zugleich auf eine ruhige Zeit zum Rasten freuen. Der Herbst ist der Lebensabend des Jahreskreises und hat schon immer Dichterinnen und Dichter inspiriert. Eine Auswahl klassischer Gedichte hat der Kindermann Verlag in diesem Band vereint.
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Rezension von Janett Cernohuby
Anders sein, aus festgefahrenen Mustern ausbrechen, die Dinge einmal anders, als die breite Masse machen. Warum nicht? Die Welt ist groß, wir sind alle unterschiedlich, warum also nicht den nächsten Schritt wagen und alte, festgefahre Denkmuster aufbrechen? Andrea Schomburgs Tierwelt zeigt uns, wie das geht.
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Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal sind es die kleinen, unscheinbaren Fragen, die uns zum Nachdenken bringen. Die uns innehalten und überlegen lassen. Etwa darüber, wo die ganze Welt Platz hat, wie der Wind riecht oder wovon das Gegenüber in der Nacht geträumt hat. Die Antworten darauf können wortgewaltig, verspielt und voller Leichtigkeit sein. Eben genauso wie Heinz Janischs neuer Lyrikband.
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Rezension von Janett Cernohuby
Vor einer Tyrolia Buchhandlung am Wiener Stephansplatz steht ein kleiner Baum. Derzeit hängt er voller Früchte. Früchte, die Lena Raubaums Feder und Katja Seiferts Bleistiften entsprungen sind. Es sind kleine Wortgeschenke, die von Vorbeikommenden gepflückt und mitgenommen werden können. Denn das Künstlerinnenduo hat da etwas für uns: einen neuen Lyrikband mit vielen kleinen und großen Gedichten.
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Rezension von Janett Cernohuby
Helden gibt es nicht nur bei uns Menschen, es gibt sie auch im Tierreich. Dort sind sie aber nicht mit Cape und Maske ausgestattet, sondern mit Flossen, Pfoten, Fell und Federn. Ja, unsere tierischen Freunde unterschieden sich gar nicht so sehr von uns, wie Mathias Jeschke in vierzig vierzeiligen Gedichten zu erzählen weiß.
WeiterlesenRezension von Stefan Cernohuby
Menschen sind keine perfekten Wesen. Im Gegenteil, sie sind sogar ziemlich fehlerbehaftet. Das gilt im Umkehrschluss natürlich auch für jene Dinge, die sie erschaffen. Und das führt manchmal zu Katastrophen, über die sich wiederum Künstler Gedanken machen. Theodor Fontane hat dies in mehreren Fällen gemacht, so auch bei einem großen Zugunglück in Schottland. Unter dem Titel „Die Brück‘ am Tay“ ist nun im Kindermann Verlag ein Buch in der Reihe „Poesie für Kinder“ erschienen, das von Thomas Krejtschi illustriert wurde.
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