Cats Tagebuch
von Franziska HöllbacherRezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
Der Titel klingt nicht ganz unbekannt und sicherlich ist eine phonetische Ähnlichkeit gewollt. Ebenfalls ähnlich ist die Geschichte in Tagebuchform als Comicroman. Allerdings lässt Franziska Höllbacher kein Kind oder keinen Teenager von seinen Alltagsproblemen mit Familie, Freunde und Schule erzählen, sondern einen Kater von seinem schweren Los, unter Menschen leben zu müssen. Und das ist mitunter wirklich katerstrophal.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wie war das damals in der DDR? Warum wollten die Menschen flüchten?
Die Vorstellung zweier deutscher Länder, die so unterschiedlich waren und deren Menschen so andere Lebensrealitäten hatten, ist für Kinder schwer vorstellbar. Und sie wirft Fragen auf, über das Wie und Warum. Kinderbücher versuchen diese zu beantworten, manche in fiktiven Geschichten, die auf reale Ereignisse zurückgehen.
Rezension von Janett Cernohuby
Collagen aus bis zu 500 Jahre alten Bildern und Illustrationen bilden die Bühne für die Welt von ASAGAN, in der historische Figuren, bekannte Überlieferungen und reale Orte verwoben und zu neuen Geschichten geformt werden. Nach Ausflügen an die Donau, nach Wien oder ins Salzkammergut nimmt ein neues Buch mit hinaus in die Natur, wo nicht nur der Naturpark um die Hohe Wand viele Abenteuer zu erzählen hat.
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Rezension von Janett Cernohuby
Sommerferien - das bedeutet Freiheit, Abenteuer und das Gefühl eines nie endenden Sommers. Die Geschwister Eléni und Nikos verbringen ihre Ferien bei ihrem Opa in Griechenland. In diesem Jahr wartet aber etwas ganz Besonderes auf die beiden.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wann verleitet ein Buch Kinder dazu, nach ihm zu greifen und es zu lesen? Unter anderem dann, wenn es Geschichten über Helden erzählt, die sie aus Film und Fernsehen kennen. Im KiKA etwa läuft die Kinderserie „Super Happy Magic Forrest“, ein herrlich quirliges und quietschbuntes Format, das es mittlerweile auch in Buchform geschafft hat.
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Rezension von Janett Cernohuby
Ein eigenes Haustier zu besitzen, ist der Wunsch vieler Kinder. Egal ob Hund, Katze oder Meerschweinchen, für sie ist ein Haustier ein Freund, um den sie sich kümmern können und für den sie Verantwortung übernehmen. Doch nicht immer klappt es mit dem Haustier und nicht immer liegt es daran, dass die Eltern kein Tier wollen.
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Rezension von Janett Cernohuby
Große Themen, unverkrampft und witzig erzählt - ein Handwerk, das Frauke Angel wie kaum eine andere versteht. In ihrem jüngsten Werk rückt sie das Thema Kleinwüchsigkeit in den Mittelpunkt, ohne es übermäßig zu thematisieren.
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Rezension von Stefan Cernohuby
Um einen Klassiker den man schon seit vielen Jahren kennt erneut zu lesen, benötigt es manchmal einen Anlass. So wie im Fall von Christine Nöstlingers Meilenstein der Jugendliteratur „Maikäfer, flieg! Mein Vater, das Kriegsende, Cohn und ich.“. Denn seit März 2016 gibt es auch einen Kinofilm, zu dessen Anlass natürlich auch eine Neuauflage des Romans erschienen ist. Wir haben die Gelegenheit genutzt und unsere Erinnerung aufgefrischt.
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Rezension von Janett Cernohuby
Eine Hängematte, zwischen zwei schattenspenden Bäumen gespannt. Ein Glas selbstgemachter Limonade in der Hand. Sechs endlos lange Ferienwochen voller Freiheit und ohne Verpflichtungen. Ein herrlicher Gedanke - würde er nicht von einem unsäglichen BUMM! BUMM! BUMM! durchbrochen werden.
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Rezension von Janett Cernohuby
Gesehen und anerkannt zu werden, ist der Wunsch vieler Kinder. Noa tut sich schwer damit. Zwar wird sie von ihren Eltern geliebt, doch in der Schule wird sie von den Mädchen ignoriert, ja regelrecht gemieden. Das wird auch nach den Sommerferien nicht anders sein, doch Noa wird in diesen lernen, mehr Selbstwertgefühl zu entwickeln, um zukünftig auch ohne die coolen Mädchen auszukommen.
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