1000 und ich
von Yorick GoldewijkRezension von Stefan Cernohuby
Wir nutzen Cookies, um unsere Website zu optimieren. Näheres in unserer Datenschutzerklärung.
| Joomla Session Cookie | Dieses Cookie speichert Sitzungsinformationen und hilft dabei, die Benutzererfahrung während der Nutzung der Website zu verbessern. Es wird für die Dauer der Sitzung aufbewahrt und gelöscht, wenn der Browser geschlossen wird. | |
| Consent Cookie | Dieses Cookie speichert die Zustimmung des Benutzers zu den Cookie-Richtlinien auf der Website. Es wird verwendet, um sicherzustellen, dass der Benutzer die Datenschutzrichtlinien akzeptiert hat und keine wiederholte Zustimmung erforderlich ist. |
Rezension von Stefan Cernohuby
In den letzten Jahren gab es beinahe schon zu viele Dystopien, in denen eine Protagonistin inmitten eines totalitären Regimes versucht, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Yorick Goldewijk hat in seinem Roman “1000 und ich – Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht.” einen beklemmenden Alltag skizziert, der dann eine ganz andere Wendung nimmt, als erwartet.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Die Sonnenfinsternis, bei der Laertes in einen neuen Körper fährt, steht unmittelbar bevor. Von Hamish fehlt jede Spur und Zavah hält vor den Zwillingen eine beklemmende Tatsache geheim. Alles keine guten Voraussetzungen, um das Unheil noch abzuwenden. Doch vor aussichtslosen Situationen haben die Oaknight-Zwillinge noch nie gekniffen.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Es ist noch nicht lange her, dass die Zwillinge Scott und Scarlett Oaknight von ihrem Familienerbe erfahren haben und von einer gefährlichen Mission zurückgekommen sind. Einer Mission, von der sie mehr als nur ein Andenken mitgebracht haben. Doch für Ruhe ist keine Zeit, denn die nächste Katastrophe wartet bereits auf sie…
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Eine verschollene Mutter, ein altes Märchenbuch, ein verstaubtes Antiquariat und ein Versprechen. Damit beginnt ein fantastisches Abenteuer, das uns in ein verborgenes Labyrinth aus Bücherregalen führt, in dem unbekannte Mächte am Werk sind.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Vorborgen vor den Augen normaler Menschen existiert mitten in London eine Parallelgesellschaft. Ein Zusammenschluss magiebegabter Menschen, die mit ihren Talenten wundersame Objekte schaffen können. Damit diese Macht nicht missbraucht wird, regeln strenge Gesetze den Einsatz von Magie. Ihre Missachtung wird streng bestraft. Doch nun ist diese Ordnung in Gefahr.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
All jene, die Geschichten erzählen und sie zwischen zwei Buchdeckel binden, tun eigentlich nichts anderes, als Lügen zu erzählen. Sie erfinden Welten mit Magie, Charakteren und Abenteuern, die es bei uns in der realen Welt niemals geben wird. Je besser diese Geschichte, diese Lüge, erzählt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass am Ende ein Zauber diese Welt lebendig macht. Irgendwo, an einem besonderen Ort.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Wenn der Vollmond am Himmel aufgeht und sein silbernes Licht über die Welt gleiten lässt, weckt dies in einigen Menschen eine dunkle Macht. Eine dämonische Kraft, die alles Menschliche verdrängt und in Gestalt eines Werwolfs die Welt heimsucht. Wer schützt uns vor diesen Monstern?
WeiterlesenRezension von Stefan Cernohuby
Es gibt oft verschiedene Begrifflichkeiten für die gleichen Dinge. Zum Beispiel für die Tollkirsche. Diese giftige Pflanze, die schon im Mittelalter zu medizinischen Zwecken eingesetzt wurde, war bekannt für die pupillenvergrößernde Wirkung ihres Safts. „Belladonna“, also „schöne Frau“, war daher eine andere Bezeichnung für sie. Und genau so lautet auch der Titel des Romans von Adalyn Grace.
Weiterlesen
Rezension von Emilia Engel
Als ein mysteriöses Mädchen auftaucht, nimmt das großen Einfluss auf das Leben der Geschwister Josua und Margarete. Während Josua sich verliebt, baut Margarete mit der Fremden eine besondere Freundschaft auf. Doch irgendetwas scheint mit dem Mädchen nicht zu stimmen. Es ist unfassbar, schwer in Worte zu fassen, doch es ist eindeutig zu spüren. Und was hat es mit diesen beiden mysteriösen Raben auf sich, die dem Mädchen auf Schritt und Tritt folgen?
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Das Thema Umweltzerstörung bewegt uns alle. Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt und der Verbrauch von Ressourcen sind nur einige der zahlreichen damit zusammenhängenden Themen. Der Unfall in einer Chemiefabrik hat ebenfalls fatale Auswirkungen - nicht nur auf die Flora und Fauna, sondern auch auf uns Menschen. Katharina Bendixen schuf ein solches Szenario und lässt es dystopische Züge annehmen.
Weiterlesen