Yay! There
von S. Rayker, Sonja Rüther (Hrsg.)Rezension von Stefan Cernohuby
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Rezension von Stefan Cernohuby
Mache Romanthemen sind zeitlos und immer gültig, andere entstehen sehr spontan und überraschend. Für das Werk „Yay! There“ von S. Rayker, einem weiteren Pseudonym der deutschen Autorin Sonja Rüther, sind mehrere Themen zusammengekommen, die nun gemeinsam einen Jugendroman bilden. Mobbing, Selbstakzeptanz und K-Pop. Und ja, das ist eine überraschende Kombination.
WeiterlesenRezension von Stefan Cernohuby
Es gibt oft verschiedene Begrifflichkeiten für die gleichen Dinge. Zum Beispiel für die Tollkirsche. Diese giftige Pflanze, die schon im Mittelalter zu medizinischen Zwecken eingesetzt wurde, war bekannt für die pupillenvergrößernde Wirkung ihres Safts. „Belladonna“, also „schöne Frau“, war daher eine andere Bezeichnung für sie. Und genau so lautet auch der Titel des Romans von Adalyn Grace.
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Rezension von Janett Cernohuby
Das Schuljahr ist vorbei und die langen Ferien liegen mit einem Versprechen von lauen Sommernächten und einzigartigen Abenteuern vor uns. Die 15-jährige Ophelia kann sich jedoch gar nicht auf den Sommer freuen. Für sie verheißt er Tristesse und Einsamkeit. Doch dann bringt ein spontaner Ferienjob neue Perspektiven und unerwartete Gelegenheiten mit sich. Und auch die erste Liebe, inklusive großem Gefühlschaos.
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Rezension von Emilia Engel
Weihnachten sollte ein Fest der Freude sein, doch weder Elle noch Holly haben dieses Jahr Glück mit ihrem Weihnachten. Das Schicksal meint es aber gut mit den beiden und lässt sie Plätze tauschen. Können die Mädchen in der Heimat der anderen ihr Glück finden, so wie sie es sich erträumen? Eeine herzerfrischende Geschichte von zwei Mädchen, die erst lernen müssen, loszulassen, um ihr Glück und ihre Liebe zu finden.
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Rezension von Emilia Engel
n einem Filmforum haben Bailey - oder “Mink” wie sie sich dort nennt - und Alex sich kennengelernt. Sie haben eine enge Freundschaft aufgebaut, vielleicht sogar etwas mehr als das. Beide verbindet die Liebe zu alten Filmen. Sie können über so vieles miteinander reden. Doch oft ist es leichter über das Netz mit jemandem zu reden und offen und ehrlich sein. Könnte diese Freundschaft aber auch im echten Leben standhalten?
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Rezension von Emilia Engel
Sophie hat schon lange einen Plan. Nämlich aus der Kleinstadt Rockside rauszukommen, um in New York Design zu studieren. Doch manchmal funktionieren Pläne nicht so wie man es gerne hätte. Nicht nur dass ihre ins Wanken geraten, sondern es taucht auch dieser Kerl auf, der nichts anderes macht, als Sophie zu provozieren. Oder steckt mehr dahinter?
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Rezension von Emilia Engel
Eigentlich will Ella nur den Sommer mit ihrer Cousine in Venedig genießen. Ein Junge kommt in ihrer Planung nicht vor. Die sind sowieso vorerst abgeschrieben wegen ihres Exfreundes. Doch da tritt unerwartet der Venezianer Fabio in ihr Leben, mit seinen strahlend blauen Augen und dem schönen Lächeln. Nur ein paar Stunden haben sie gemeinsam verbracht, doch es hat gereicht, um deutliche Spuren in Ellas Herz zu hinterlassen.
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Rezension von Emilia Engel
Fünf Jahre hat Josie mit ihrer Mutter ein rastloses Leben geführt. Ein riesen Streit zwischen Josies Mutter und ihrer Großmutter sorgte dafür, dass die beiden überstürzt die Stadt verlassen mussten. Keine Zeit also für Josie, um sich anständig von ihrem besten Freund Lucky zu verabschieden. Nach fünf Jahren des ständigen Umziehens und der Einsamkeit kehrt Josie nun mit ihrer Mutter zurück.Vieles hat sich verändert, doch eines ist gleich geblieben: die Menschen in dieser Stadt tratschen für ihr Leben gerne.
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Rezension von Emilia Engel
Achtzehn junge Menschen verlieren in einer folgenschweren Nacht ihr Leben. Es ist ein tragisches Ereignis, das alle fassungslos zurücklässt. Doch es sind weit mehr als achtzehn Leben, die zerstört wurden. Familie und Freunde wurden mitgerissen in einen dunklen Schlund der Trauer. Für manche ist es besonders hart, zum Beispiel für Jess und Lucas, die beide ihren Bruder verloren haben. Wird dieser Verlust für immer ihr Leben beschatten?
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Rezension von Janett Cernohuby
Zum Elternhaus gehörten früher Mutter und Vater. Mittlerweile ist der Begriff einer großen Wandlung unterzogen. Elternhaus können auch zwei Mütter, zwei Väter oder ganz andere Konstellationen sein. Ein Elternhaus kann mittlerweile wie Patchwork sein, zusammengesetzt aus den Menschen, die einem Kind Halt, Geborgenheit, Vertrauen und Sicherheit geben. Manchmal zerbricht das Elternhaus, lassen sich Eltern scheiden. Es kommen neue Partner dazu - und das kann mitunter für ganz schönes Chaos sorgen. So wie bei Terri, um die ringsum Blitze einschlagen. Liebesblitze wohlgemerkt.
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