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von Maja NielsenRezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
Vermutlich jeder hat schon einmal einen Brief mit Verspätung erhalten. Normalerweise handelt es sich da um ein paar Tage, Wochen, Monate vielleicht. Aber wenn ein Brief 97 Jahre braucht, um bei der Empfängerin zu landen, ist das schon eine gewaltige Verspätung. Und wenn die einstige Empfängerin und die jetzige dann auch noch den gleichen Namen tragen, ist das der Anfang eines fesselnden historischen Jugendbuchs.
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Rezension von Stefan Cernohuby
Bestimmte Kapitel in der Geschichte sind schwierig aufzuarbeiten, denn es haben auf so vielen Ebenen und an so vielen Orten Ereignisse stattgefunden, dass man beinahe den Überblick verliert. So auch die Lebensborn-Heime, die im Dritten Reich den Weiterbestand des deutschen Volkes sichern sollten. „Lebensborn“ ist ein Comic von Isabelle Maroger, das ihre ungewöhnliche Familiengeschichte und ein weiteres verabscheuungswürdiges NS-Projekt skizziert.
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Rezension von Janett Cernohuby
Die Zeit des geteilten Deutschlands ist lange vorbei, doch die Menschen, die jene Zeit miterlebt haben, erinnern sich noch gut daran. Ihre Geschichten und ihre Schicksale sind noch lange nicht alle erzählt. So manche wartet darauf, ihren Weg zu den heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu finden. Thomas Raufeisens Geschichte wurde nun von Maja Nielsen aufgegriffen und in einem bewegenden Jugendroman niedergeschrieben.
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Rezension von Janett Cernohuby
Es gibt zahlreiche Bücher, die über die Schicksale von Juden während des Dritten Reichs berichten. Sie erzählen von Zwillingen, die Mengeles Experimente überlebten, Fotografen der Lager, von mutigen Menschen, die Juden bei sich versteckten. Kinder kommen in diesen Büchern vor, aber selten rücken sie in den Mittelpunkt. Ebenso die Frauen, die auf unterschiedlichste Weise Menschen vor den Konzentrationslagern retteten. Oder selbst dorthin kamen. Astrid Sy nimmt sich den Kindern und Frauen an und erzählt in „Nenn keine Namen“ eine bewegende Geschichte von Retterinnen und Opfern.
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Rezension von Janett Cernohuby
Nachdem Jeremy Dronfield im Jahr 2019 seinen Roman „Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte“ veröffentlicht hatte, bekam er viele Zuschriften von Leser*innen. In diesen äußerten sie, wie gut es wäre, wenn auch Kinder und Jugendliche diese Geschichte lesen könnten. Fünf Jahre später war es dann soweit und Jeremy Dronfield präsentierte sein bewegendes Jugendbuch über die zwei Brüder, die den Holocaust überlebten.
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Rezension von Janett Cernohuby
Mit einer Länge von 145 Metern und einer Tiefe von 12 Metern war er der längste Fluchttunnel, der vor 60 Jahren 57 Menschen in die Freiheit verhalf. Was ist die Geschichte hinter Tunnel 57 und was waren das für Menschen, die ihn gegraben haben? Maja Nielsen hat sich auf Spurensuche begeben. Was sie dabei erfahren hat, hat sie für Jugendliche in einem bewegenden Roman festgehalten.
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Rezension von Janett Cernohuby
Übergriffe auf Juden und auf jüdische Einrichtungen nehmen immer mehr zu. Es scheint, als hätten die Menschen die Gräueltaten während des Holocaust vergessen. Das darf niemals geschehen, umso wichtiger ist es, dass auch weiterhin die Geschichten der Menschen erzählt werden. Leider gibt es nur noch wenige Zeitzeugen. Eine von ihnen ist Rozette Kats, die in einem bewegenden Kinderbuch die Geschichte ihrer Rettung erzählt.
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Rezension von Janett Cernohuby
Antisemitismus nimmt immer mehr zu. Eine Schlagzeile die man regelmäßig in den Medien liest und die ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Wie kann es sein, dass der Hass auf Juden wieder größer wird? Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Cornelia Franz hat ein Jugendbuch gegen das Vergessen geschrieben, in dem sie Geschichte und Gegenwart miteinander verknüpft und sich gegen Hass in jeglicher Form ausspricht.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wer einmal lügt, gerät schnell in die Gefahr, sich in weitere Lügen zu verstricken. Zu DDR-Zeiten jedoch lernte man schnell, wie wichtig Lügen sein können. Um dazuzugehören, eine Wohnung zu finden, nicht negativ aufzufallen. Unter der Lüge, einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit zu leisten, wurden schon Kinder zu Pionieren ernannt und politisch erzogen. „Ein Halstuch voller Lügen“ lässt uns noch einmal in diese Zeit reisen und einen Kinderalltag hautnah miterleben.
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Rezension von Janett Cernohuby
Über 60 Jahre ist es her, seit die Nazis Juden in ihre Konzentrationslager verschleppten und dort systematisch vernichteten. Einige von ihnen gerieten in die Hände Mengeles, eines KZ-Arztes, der an ihnen grausame medizinische Experimente durchführte. Besonderes Interesse hatte der Todesengel an Zwillingen. Eva Mozes und ihre Zwillingsschweter Miriam gerieten ebenfalls in dessen Hände. Von ihren Erinnerungen erzählt Eva Mozes in dem Jugendroman "Ich habe den Todesengel überlebt".
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