von Gideon Sterer, Charlie Mylie
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Versteckt zwischen Zweigen, manchmal nur aus einer Bodenplatte bestehend, manchmal mit vier Wänden und einem Dach, stehen kleine Spielorte, an denen Kinder sich zurückziehen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Baumhäuser sind der Traum vieler Kinder und im Baumhaus Verlag feiert man diese mit einem ganz besonderen Bilderbuch.
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Inspektor Schnüffel
von Karin Ammerer, Silke Lukas
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Museumseinbrüche sind ein beliebtes Motiv für Krimis, denn gut geplant kann man auch in die sichersten Kunstsammlungen einbrechen. Das hat erst vor einiger Zeit ein Coup im Louvre bewiesen. In Kinderkrimis lassen sich solche Einbrüche außerdem mit kniffligen Mitrateleementen ergänzen.
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von Hannes Wirlinger, Anna Silivonchik
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Freunde kann man überall finden und manchmal begegnen sie uns, wo man sie am allerwenigsten erwartet. Eine Erfahrung, die der kleine Dachs Piet macht.
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von Sandra Niebuhr, Jana Mikota
(Hrsg.)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Gedichte Bestellen:
Wir alle machen uns über verschiedene Themen Gedanken. Diese können manchmal sehr rational, manchmal etwas skurril und gelegentlich auch satirisch sein. Oder zusammengefasst gesagt: philosophisch. Das ist ein Begriff, mit dem Kinder nicht unbedingt viel anfangen können, wenn man ihnen das Konzept nicht näherbringt. Die beiden Herausgeberinnen Sandra Niebuhr und Jana Mikota versuchen das mit dem Buch „Wenn Gedanken fliegen – Gedichte zum Staunen, Wundern und Träumen“, das von Sonja Stangl illustriert wurde.
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Schule des Schreckens
von Boris Koch, Michael Hülse
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Der Lehrkräftemangel an Schulen im deutschsprachigen Raum stellt die Leitung der jeweiligen Schulen jedes Jahr vor neue Herausforderungen und benötigt immer wieder kreative Lösungen. Eine solche hat auch Boris Koch im ersten Band seiner Buchreihe „Schule des Schreckens“ gefunden, die den Untertitel „Die Gruftis sind los!“ trägt. Allerdings ist die Prämisse in Realität eher schwer umzusetzen. Denn im Buch werden verstorbene Lehrkräfte wieder aktiv eingesetzt.
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