Der geheimnisvolle Fall der Braut
von Oliver SchlickRezension von Emilia Engel
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Rezension von Emilia Engel
Geheimnisse sind allgegenwärtig. Jeder Mensch trägt eines oder mehrere in sich. Sei es eine junge Matilda Bond, ein schüchterner Detektiv oder eine junge Braut. Ganz zu schweigen von all den zwielichtigen oder verdächtigen Gestalten, die es um uns gibt.
In “Der geheimnisvolle Fall der Braut” gibt es eine Menge Geheimnisse zu entdecken und Matilda und Rory haben es nicht leicht, genau die richtigen herauszufinden.
Rezension von Janett Cernohuby
Vermutlich jeder hat schon einmal einen Brief mit Verspätung erhalten. Normalerweise handelt es sich da um ein paar Tage, Wochen, Monate vielleicht. Aber wenn ein Brief 97 Jahre braucht, um bei der Empfängerin zu landen, ist das schon eine gewaltige Verspätung. Und wenn die einstige Empfängerin und die jetzige dann auch noch den gleichen Namen tragen, ist das der Anfang eines fesselnden historischen Jugendbuchs.
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Rezension von Janett Cernohuby
Ist die Rede von Neurodivergenz, denkt man zuerst an Autismus, ADHS oder Legasthenie. Es gibt aber auch weniger bekannte Spektren, bei denen unser Gehirn Informationen anders verarbeitet. So gibt es Menschen, die mit dem Hören von Musik oder anderen Tönen Farben oder Geschmäcker verbinden. Synästhesie nennt sich dies und regte Cornelia Franz zu einem besonderen Jugendbuch an.
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Rezension von Janett Cernohuby
Seit Jahren nimmt Antisemitismus zu; in Deutschland, in Österreich, weltweit. Was ist Antisemitismus? Woher kommt er und wie zeigt er sich im Alltag? Um sich mit diesen doch sehr komplexen Fragen auseinanderzusetzen, braucht es fundiertes Sachwissen. Dieses verspricht der Ravensburger Verlag in einer neuen Sachbuchreihe zu vermitteln, die mit zwei Themen gestartet ist; darunter „Antisemitismus“.
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Rezension von Janett Cernohuby
Bram Stoker, Mary Shelley und Gaston Leroux haben mit ihren Werken das Genre der Schauerromane ganz wesentlich geprägt. Ebenso ihre Figuren, die bis heute Schreibende inspirieren - und das für mittlerweile alle Altersgruppen.
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Rezension von Janett Cernohuby
Von einem Augenblick zum anderen ist nichts mehr wie früher. Ein Klingeln an der Tür, statt der erwarteten Eltern die Polizei. Ein Satz und mit einem Mal bricht alles zusammen.
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Rezension von Janett Cernohuby
Laut schreiend gibt es eine Gruppe Menschen, die über eine Meinungsdiktatur jammern. Die behaupten, Wahrheiten würden zurückgehalten und stattdessen nur das verbreitet werden, was den Systemmedien passe. Freiheit ist in der Tat ein fragiles Konstrukt und wie schnell es ins Wanken geraten kann, können wir anhand unserer jüngeren Vergangenheit sehen. Christian Lenker macht das in einem Jugendbuch noch einmal erlebbarer.
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Rezension von Stefan Cernohuby
Bestimmte Kapitel in der Geschichte sind schwierig aufzuarbeiten, denn es haben auf so vielen Ebenen und an so vielen Orten Ereignisse stattgefunden, dass man beinahe den Überblick verliert. So auch die Lebensborn-Heime, die im Dritten Reich den Weiterbestand des deutschen Volkes sichern sollten. „Lebensborn“ ist ein Comic von Isabelle Maroger, das ihre ungewöhnliche Familiengeschichte und ein weiteres verabscheuungswürdiges NS-Projekt skizziert.
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Rezension von Janett Cernohuby
Im deutschen Gesetz gibt es diese Besonderheit, dass man mit 18 Jahren zwar volljährig und strafmündig ist, aber bis zum 21. Lebensjahr unter bestimmten Bedingungen noch unter das Jugendstrafrecht fallen kann. Begründet wird das damit, ob die geistige Entwicklung bereits einem Erwachsenen oder eher einem Jugendlichen entspricht. Was bedeutet das?
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Rezension von Stefan Cernohuby
In den letzten Jahren gab es beinahe schon zu viele Dystopien, in denen eine Protagonistin inmitten eines totalitären Regimes versucht, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Yorick Goldewijk hat in seinem Roman “1000 und ich – Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht.” einen beklemmenden Alltag skizziert, der dann eine ganz andere Wendung nimmt, als erwartet.
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