Die Bibliothek der Wahren Lüge
von Jesús CañadasRezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
All jene, die Geschichten erzählen und sie zwischen zwei Buchdeckel binden, tun eigentlich nichts anderes, als Lügen zu erzählen. Sie erfinden Welten mit Magie, Charakteren und Abenteuern, die es bei uns in der realen Welt niemals geben wird. Je besser diese Geschichte, diese Lüge, erzählt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass am Ende ein Zauber diese Welt lebendig macht. Irgendwo, an einem besonderen Ort.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wie fühlt es sich an, von seinem Heimatland in ein anderes zu ziehen? Wie ist das, wenn zu der eigenen Kultur eine weitere dazukommt? In dem einen nicht mehr zuhause und in dem neuen noch nicht angekommen. Es ist das Miteinander, das dabei hilft, Unterschiede zu akzeptieren und Veränderungen anzunehmen. Von diesem Miteinander erzählt „Die Welt ist mein Zuhause“ und berichtet eindrucksvoll von Freundschaft, Mut, Vielfalt, Angst, Krieg und manchem mehr.
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Rezension von Janett Cernohuby
Für uns alle ist es unvorstellbar, gegen das Gesetz zu handeln, straffällig zu werden und deswegen eine Gefängnisstrafe zu bekommen. Auch der Vater als Busfahrer hatte das nie vor und doch wird er aufgrund einer Unachtsamkeit zu drei Jahren Haft verurteilt. Was das mit ihm und seiner Familie macht, beleuchten Christine Hubka und Lukas Vogel in der bewegenden Graphic Novel „Mein Papa ist kein Mörder“.
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Rezension von Janett Cernohuby
Kinder und Jugendliche kennen die DDR und den Fall der Berliner Mauer nur noch vom Hörensagen. Beides ist zu einem Teil des Geschichtsbuchs geworden, über den Zeitzeugen berichten. Eine dieser Zeitzeuginnen ist Susanne Fritsche, die beim Mauerfall zehn Jahre jung war - genau wie auch unsere Redakteurin.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Für die einen sind Geister Fantasiegestalten aus Geschichten, andere schwören darauf, ihnen schon einmal begegnet zu sein. Doch was genau sind Geister? Wie manifestieren sie sich? Warum kommen sie uns besuchen und was ist typisch für sie? Das Künstlerduo Sébastien Perez und Isbaella Mazzanti hat sich auf die Spuren paranormaler Wesen begeben und das gesammelte Wissen in diesen wunderbaren Band vereint.
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Rezension von Janett Cernohuby
Rechter Hass, Hetze, Gefährdung der Demokratie. Unsere Gesellschaft verroht immer mehr, Rassismus und Antisemitismus werden zunehmend salonfähiger, wer dagegenspricht wird beschimpft. Stellung zu beziehen ist in derzeit schwerer als zuvor. Dennoch tut es Jörg Isermeyer mit seinem Jugendroman und legt damit eine aufwühlende Geschichte vor.
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Rezension von Emilia Engel
Flunkerst du manchmal, um jemandem ein Kompliment zu machen oder um unangenehmen Fragen auszuweichen? Lügst du manchmal, um dir einen Vorteil zu verschaffen? Dann solltest du nicht an der Challenge teilnehmen, um den besten Lügendetektor der Welt zu testen. Der Gewinn sind sagenhafte 5 Millionen Euro - ein Preis, um den es sich zu kämpfen lohnt. Doch die kleinste Unwahrheit wird dich aus dem Rennen werfen.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Wenn der Vollmond am Himmel aufgeht und sein silbernes Licht über die Welt gleiten lässt, weckt dies in einigen Menschen eine dunkle Macht. Eine dämonische Kraft, die alles Menschliche verdrängt und in Gestalt eines Werwolfs die Welt heimsucht. Wer schützt uns vor diesen Monstern?
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Rezension von Janett Cernohuby
Es gibt zahlreiche Bücher, die über die Schicksale von Juden während des Dritten Reichs berichten. Sie erzählen von Zwillingen, die Mengeles Experimente überlebten, Fotografen der Lager, von mutigen Menschen, die Juden bei sich versteckten. Kinder kommen in diesen Büchern vor, aber selten rücken sie in den Mittelpunkt. Ebenso die Frauen, die auf unterschiedlichste Weise Menschen vor den Konzentrationslagern retteten. Oder selbst dorthin kamen. Astrid Sy nimmt sich den Kindern und Frauen an und erzählt in „Nenn keine Namen“ eine bewegende Geschichte von Retterinnen und Opfern.
WeiterlesenRezension von Stefan Cernohuby
Es gibt oft verschiedene Begrifflichkeiten für die gleichen Dinge. Zum Beispiel für die Tollkirsche. Diese giftige Pflanze, die schon im Mittelalter zu medizinischen Zwecken eingesetzt wurde, war bekannt für die pupillenvergrößernde Wirkung ihres Safts. „Belladonna“, also „schöne Frau“, war daher eine andere Bezeichnung für sie. Und genau so lautet auch der Titel des Romans von Adalyn Grace.
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