von S. Rayker, Sonja Rüther
(Hrsg.)
Rezension von Stefan Cernohuby
Mache Romanthemen sind zeitlos und immer gültig, andere entstehen sehr spontan und überraschend. Für das Werk „Yay! There“ von S. Rayker, einem weiteren Pseudonym der deutschen Autorin Sonja Rüther, sind mehrere Themen zusammengekommen, die nun gemeinsam einen Jugendroman bilden. Mobbing, Selbstakzeptanz und K-Pop. Und ja, das ist eine überraschende Kombination.
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Tinte, Staub und Schatten
von Alina Metz, Lisa Visirin
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Eine verschollene Mutter, ein altes Märchenbuch, ein verstaubtes Antiquariat und ein Versprechen. Damit beginnt ein fantastisches Abenteuer, das uns in ein verborgenes Labyrinth aus Bücherregalen führt, in dem unbekannte Mächte am Werk sind.
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von R. L. Ferguson
Rezension von Janett Cernohuby
Vorborgen vor den Augen normaler Menschen existiert mitten in London eine Parallelgesellschaft. Ein Zusammenschluss magiebegabter Menschen, die mit ihren Talenten wundersame Objekte schaffen können. Damit diese Macht nicht missbraucht wird, regeln strenge Gesetze den Einsatz von Magie. Ihre Missachtung wird streng bestraft. Doch nun ist diese Ordnung in Gefahr.
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von Erin Bow
Rezension von Janett Cernohuby
Könnt ihr euch einen Ort vorstellen, an dem es kein Internet, kein Fernsehen, ja nicht einmal eine Mikrowelle gibt? Und könnt ihr euch vorstellen, dort zu leben? Freiwillig sogar? Was den einen wie ein Albtraum erscheint, ist für Simon die Hoffnung auf einen Neustart.
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von Alison McGhee
Rezension von Janett Cernohuby
Der Tod steht immer plötzlich und unerwartet vor der Tür. Er bricht über uns herein und lässt uns mit Schmerz und Trauer zurück. Manchmal ist diese Trauer aber so groß, dass die Heilung mehr braucht, als nur Zeit.
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Rory Shy
von Oliver Schlick
Rezension von Emilia Engel
Schon der Fall mit dem Clown brachte Rory Shy an seine Grenzen, aber die Zeit des Karnevals birgt für den schüchternen Detektiv nur den blanken Horror. Kein Wunder, dass er das Angebot eines Falls in einem abgelegenen Dorf nur zu gerne annimmt. Rein in die Limousine seiner Freundin und ab zum nächsten Tatort - wo ihn wieder die skurrilsten Persönlichkeiten erwarten und jede Menge Kartoffelsalat!
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von Colin Hadler
Rezension von Emilia Engel
In der idyllischen Kleinstadt Wane geht das Leben seine geordneten Bahnen. Einzig der Konkurrenzkampf der öffentlichen und privaten Schule sorgt für Reibung. Aber Verbrechen geschehen kaum und die Bürger verhalten sich vorbildlich. Als ein Video auftaucht, kommt ein Stein ins Rollen, der Lügen und Intrigen an den Tag bringen wird. Denn so harmlos wie diese Stadt tut, ist sie nämlich ganz und gar nicht.
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von John Schu
Rezension von Emilia Engel
Menschen neigen dazu, zu glauben, dass sie wissen, was in ihren Mitmenschen vor sich geht. Doch weit gefehlt. Denn viele Menschen haben ein Talent dazu, nach außen hin “normal” zu wirken, besser gesagt ohne Sorgen. Aber es kann gut sein, dass hinter einer ruhigen Fassade ein Sturm tobt, den niemand erahnen kann. Unbedachte Worte und Taten können einen so großen Einfluss haben, dass das ganze innere Gleichgewicht zerstört wird und man sogar an den Rand des Abgrunds getrieben wird - oder darüber hinaus. Genau so geht es auch Jake, der ganz unbemerkt in eine gefährliche Abwärtsspirale rutscht.
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Enzyklopädie des Wunderbaren
von Cécile Roumiguière, Étienne Friess
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt viele Kreaturen der Phantastik. Viele Gute, etliche neutrale und natürlich auch böse. Während man Elfen und Feen dem Licht und dem Guten zuordnet, Zwerge eher neutral betrachtet, gibt es einen Sammelbegriff für alles was schlecht ist und Menschen frisst: Oger. Das führen Cécile Roumiguière und Étienne Friess in ihrem gleichnamigen Werk im Rahmen der Reihe „Enzyklopädie des Wunderbaren“ näher aus.
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Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Sachbuch
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von Michéle Minelli
Rezension von Janett Cernohuby
Was will ich einmal werden? Wohin führt mich mein Weg nach der Pflichtschule? Vor dieser Frage stehen alle Jugendlichen ab einem bestimmten Alter. Mancher weiß ganz genau, welchen beruflichen Werdegang er einmal nehmen möchte, andere haben keine Ahnung und hoffen in Berufsorientierung und Schule Hilfe zu finden. Michéle Minelli lässt in ihrem Jugendroman 13 Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen und von ihrem Zwiespalt erzählten.
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