von Lena Raubaum, Leonie Schlager
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Unvorstellbar scheint der Gedanke, für immer von einer Person Abschied nehmen zu müssen. Traurig und schmerzhaft das Wissen darum, niemals wieder mit dieser Person lachen und sprechen zu können. Es ist eine Erfahrung, die wir von unseren Kindern ganz weit wegschieben wollen, aber es nicht können. Eine einfühlsame Trauerbegleitung ist Lena Raubaums Bilderbuch.
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von Lisa Wonka de Salazar, Lisa Rammensee
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Heute noch zusammen gelacht, morgen tief betrübt: Depressionen kündigen sich nicht langsam an, sie brechen mit einem Schlag über uns herein, lähmen und sind nicht mit einem Trostpflaster wegzubekommen. Ist ein Elternteil daran erkrankt, ist dies gerade für Kinder eine sehr schwere und fordernde Zeit.
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Emotionale Entwicklung für (Grundschul)kinder
von Dagmar Geisler
Rezension von Janett Cernohuby
Was ist ein Geheimnis?
Etwas Besonderes, das nicht jede oder jeder wissen soll und das man für sich behalten möchte. Manchmal teilt man seine Geheimnisse mit Freundinnen und Freunden. Doch nicht alle Geheimnisse sind gut. Wann man aber etwas für sich behalten soll und wann es besser ist, dieses mit jemandem zu teilen, ist gerade für Kinder sehr schwer einzuschätzen. Dagmar Geisler will ihnen eine Hilfe an die Hand geben und widmet sich in ihrem Kindersachbuch guten sowie schlechten Geheimnissen.
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von Rachel van Kooji
Rezension von Janett Cernohuby
Nicht jedes Kind wächst behütet auf. Viel zu viele Kinder müssen schon früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Fehlende Stabilität im Elternhaus führt auch dazu, dass Kinder die Rollen tauschen und die Aufgaben ihrer Eltern übernehmen. Auch Jana kommt aus einer Familie, die so einige Probleme zu stemmen hat.
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von Andrea Hensgen, Hannah Brückner
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Krieg. Naturkatastrophen. Zerstörung der Heimat. Unsere Zeit ist geprägt von zahlreichen Krisen, die uns Erwachsene belasten und die für Kinder noch unfassbarer sind. Diese Welt aus Zerstörung und Verlust in Worte zu fassen scheint unmöglich, und doch gelingt es Kinderbuchschaffenden wie beispielsweise Andrea Hensgen und Hannah Brückner mit „Wir Kinder im Zug“.
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