Ich bin Alex
von Jean-Loup FelicioliRezension von Janett Cernohuby
Wir nutzen Cookies, um unsere Website zu optimieren. Näheres in unserer Datenschutzerklärung.
| Joomla Session Cookie | Dieses Cookie speichert Sitzungsinformationen und hilft dabei, die Benutzererfahrung während der Nutzung der Website zu verbessern. Es wird für die Dauer der Sitzung aufbewahrt und gelöscht, wenn der Browser geschlossen wird. | |
| Consent Cookie | Dieses Cookie speichert die Zustimmung des Benutzers zu den Cookie-Richtlinien auf der Website. Es wird verwendet, um sicherzustellen, dass der Benutzer die Datenschutzrichtlinien akzeptiert hat und keine wiederholte Zustimmung erforderlich ist. |
Rezension von Janett Cernohuby
Es gibt nur wenige gute Bücher, die trans Personen zu Wort kommen lassen und ihre Lebens- und Gefühlswelt abbilden. Doch gerade für Kinder, die auf der Suche nach der eigenen Identität sind, ist es enorm wichtig zu erfahren, dass sie, so wie sie sind, genau richtig sind. Auch wenn sie im falschen Körper geboren wurden. Jean-Loup Felicioli hat mit „Ich bin Alex“ ein solches Buch geschrieben.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Judentum, Christentum und Islam - drei verschiedene Religionen, mit unterschiedlichen Bräuchen und Traditionen. Doch es gibt nicht nur Unterschiede, es gibt auch viel mehr Gemeinsamkeiten, die die abrahamitischen Religionen verbinden. Christine Hubka, evangelische Theologin und Autorin, nimmt Kinder mit auf eine Reise durch diese drei Religionen und zeigt ihnen, wie Interreligiösität gelebt werden kann.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Wir alle lieben Geschichten mit Happy End. Doch wie im wahren Leben, kann nicht jede Geschichte wirklich glücklich enden. Manchmal endet sie einfach nur glimpflich. Ein Unglück ist geschehen, es wurde getan was möglich ist, aber wie früher kann das Leben nicht mehr werden. Stattdessen haben die Charaktere gelernt, mit den neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Eine solche Geschichte ist „Lauf, kleiner Spatz!“ von Brigitte Weninger und Anna Zeh.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Gefühle sind nicht nur da, um Stimmungen und Gemütszustände auszudrücken. Gefühle schützen uns auch. Die Angst etwa warnt uns vor Gefahren. Der Hunger erinnert uns daran, unserem Körper Energie zukommen zu lassen. Dann gibt es aber auch ein komisches Gefühl, eines, das wir nicht so recht beschreiben können. Es rumort in unserem Bauch und wird von jedem anders empfunden. Doch bei allen weist dieses komische Gefühl darauf hin, dass irgendetwas nicht stimmt und eine Grenze überschritten wurde.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Mit den eigenen Eltern brechen, das ist nicht nur ein Tabuthema, es ist vor allem auch ein schwieriges Thema, wenn man eigene Kinder hat. Denn früher oder später fragen diese nach ihren Großeltern. Vielleicht haben sie auch manches Gespräch aufgeschnappt und wollen es erklärt haben. Wie reagiert man am besten? Wie spricht man mit seinem Kind über den Kontaktabbruch? Lena Steffinger greift dieses Thema in ihrem Bilderbuch auf und bietet Eltern damit einen Weg, seinem Kind die schwierige Situation zu erklären.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Alltagsrassismus ist ein heikles Thema und begegnet uns täglich in leichtfertig formulierten Äußerungen. Etwa im Elternbrief, in dem um einen Stift in Hautfarbe gebeten wird. Oder in der Frage, woher man denn eigentlich komme. Mit dieser Frage leitet Lucia Zamolo ihr Kinderbuch ein, das dem Thema Rassismus auf humorvolle Weise auf den Zahn fühlt.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Für Kinder ist die Welt noch in Ordnung, sagt man. Und damit es so bleibt, tun wir Eltern auch alles, um traurige Themen von ihnen fern zu halten. Doch das ist nicht immer richtig, denn das Leben geht eigene Wege und richtet sich nicht nach unseren Wünschen. Daher sollten wir schon früh mit unseren Kindern über Tod, Abschied und auch Krankheit sprechen. Eine Krankheit, die selbst für uns Erwachsene schwer zu verstehen ist, ist Demenz. Aber Stopp, muss man Kinder überhaupt schon damit belasten?
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Nicht alle Kinder wachsen in einem glücklichen und freundlichen Umfeld auf. Manch ein Kind hat herrische, tobende Eltern um sich. Das bedrückt sie, macht sie traurig. Um Kindern zu zeigen, dass sie dies nicht ertragen müssen, sondern „Stopp“ sagen dürfen, haben Moni Port und Philip Waechter vor ein paar Jahren ein Bilderbuch verfasst, dass nun unter dem Titel „Ohne mich!“ neu aufgelegt wurde.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Sterben und Tod sind die schwierigsten Themen, über die man mit seinen Kindern sprechen muss. Oft werden sie erst dann aktuell, wenn ein geliebtes Familienmitglied, etwa die Großeltern, versterben. Doch gerade jetzt fällt es Eltern besonders schwer, da sie selbst trauern. Daher ist es wichtig, mit Kinder schon über das Thema Tod zu sprechen, bevor sie davon betroffen sind. Hierbei sind Kinderbücher, wie das vorliegende von Mechthild Schroeter-Rupieper und Imke Sönnichsen, eine große Hilfe.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Uns Erwachsenen fällt es schwer, mit Kindern über das Sterben und den Tod zu sprechen. Zu emotional sind diese Themen, zu schwer erscheinen sie uns, um damit unsere Kinder zu belasten. Doch gerade in diesem Punkt liegen wir falsch. Obendrein ist es bei einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis noch schwieriger, offen zu sprechen, da uns dann die Trauer selbst niederdrückt. Maja Bach hat bereits vor einigen Jahren ein zauberhaftes Kinderbuch zum Thema geschrieben, das nun mit Illustrationen von Günther Jakobs neu aufgelegt wurde.
Weiterlesen