von Hans-Jürgen van der Gieth, Ulli Potofski
Rezension von Janett Cernohuby
Während der Schulzeit schließen sich einzelne Kinder zu kleineren Gruppen zusammen, sogenannten Cliquen. Diese verbringen viel Zeit zusammen, nicht nur in der Schule. Manche haben Erkennungszeichen oder Begrüßungsrituale, andere treffen sich regelmäßig zu bestimmten Aktivitäten. Es entsteht eine Gruppendynamik, an der sich alle beteiligen und der alle mit Begeisterung begegnen. Das ist gut, denn es stärkt Kinder. Doch leider kann sich eine Gruppendynamik auch in die falsche Richtung entwickeln. Genau darum geht es in Hans-Jürgen van der Giehts und Ulli Potofskis Kinderbuch.
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von Friedbert Stohner, Thomas Müller
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Großeltern sind für Kinder besondere Bezugspersonen und haben auch eine wichtige Rolle innerhalb der Familie. Daher ist es für Kinder besonders hart, wenn Oma oder Opa schwer erkranken. Plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war. Friedbert Stohner greift in seinem Kinderbuch das Thema Demenz auf, das immer mehr Familien betrifft. Herausgekommen ist eine behutsam und heiter erzählte Familiengeschichte.
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von Katrin Hofer Weber, Tatjana Mai-Wyss
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Das Thema Demenz zieht immer häufiger in unser Leben ein und wird auch in den kommenden Jahren zunehmend präsenter. Ältere Angehörige erkranken daran, was Auswirkung auf die ganze Familie hat. Eine schwierige Frage dabei ist, wie man Demenz seinen Kindern erklärt. Katrin Hofer Weber und Tatjana Mai-Wyss präsentieren ein einfühlsames und bewegendes Kinderbuch, das bei dieser Erklärung ein bisschen helfen möchte.
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von Shari Dietz, André Dietz, Saskia Gaymann
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Ein ganz normales Kind - das wünscht sich jede Familie und das bekommt jede Familie. Doch „ganz normal“ kann sehr unterschiedlich sein, denn für Normal gibt es keine feste Definition. Mari ist so ein ganz normales Kind und gleichzeitig ist sie etwas Besonderes. Davon erzählen ihre Eltern im vorliegenden Bilderbuch „Ich bin Mari“.
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von Brian Lies
Rezension von Janett Cernohuby
Trauer über den Verlust eines liebgewonnenen Weggefährten kann nicht nur schmerzen, sie kann obendrein auch verbittern. Der Trauernde stürzt in ein tiefes Loch und kann vor lauter Verzweiflung aus diesem nicht mehr herauskommen. Behutsam und feinfühlig greift Brian Lies dieses Thema auf und erzählt es für Kinder nach.
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