Finger weg!
von Thorsten SaleinaRezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
Steht auf einem Kinderbuch „Finger weg“, ist das ein verlässlicher Garant dafür, dass das Kind seine Finger garantiert nicht von dem Buch lassen wird. Selbst wenn dieses Kind noch unter drei Jahre alt ist und nicht lesen kann. Aber Titel wie „Finger weg“ und Zusätze à la „Öffnen verboten“ führen definitiv jeden in Versuchung. Auch uns.
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So wie man nie zu früh mit dem Vorlesen beginnen kann, können Kinder auch nicht früh genug an Klassiker herangeführt werden. Dabei ist das Angebot der Bücher, die als Klassiker geführt werden, sehr groß. Es gibt sie für nahezu jede Altersgruppe. Doch wie sieht es aus, wenn man an jüngere Zielgruppe an Werke heranführt, die ursprünglich für ein älteres Publikum geschrieben wurden? Ist das überhaupt möglich? Diese Frage stellten wir uns, als wir das Pappbilderbuch „Dracula“ in den Händen hielten.
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Rezension von Janett Cernohuby
Schlafenszeit ist in allen Familien ein großes Thema. Denn oft ist es mit langen Diskussionen verbunden und Kinder tun sich schwer damit, in den Schlaf zu finden. Es gibt zahlreiche Rituale, die die abendliche Routine gemütlicher und entspannter machen sollen. Eine davon ist das Vorlesen. Agi Ofner steuert dafür ein ganz besonderes Pappbilderbuch bei.
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Rezension von Janett Cernohuby
Unsere Erde ist einzigartig und es gibt sie nur einmal. Daher kann man nicht früh genug damit beginnen, Kinder für einen achtsamen und nachhaltigen Umgang zu sensibilisieren. Schon ganz kleine alltägliche Handgriffe können dabei Großes bewirken. Wie das gelingt, zeigen Annette Langen und Sandy Lohß in diesem Pappbilderbuch.
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Mit anderen Teilen ist leicht gesagt, doch Kindern fällt genau das sehr schwer. Denn Teilen ist keine uns angeborene Fähigkeit, sondern muss, wie viele andere Sozialkompetenzen, erlernt werden. Mit Hilfe von liebevoll erzählten Geschichten kann man Kindern schon früh zeigen, welche Vorteile das Teilen bringt. Zu diesen gehört auch Jonny Lamberts Pappbilderbuch „Wir teilen mit unseren Freunden“.
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Schon die Kleinsten betrachten die Natur mit wachem Blick und wollen alles wissen. Schnell merkt man, dass sie sich keineswegs mit kurzen Antworten zufriedengeben, sondern alles genau erklärt haben wollen. Vor allem, wenn es um Lieblingstiere aus dem Wald geht. Der Fuchs gehört definitiv zu diesen und wird von Andrea Weller-Essers und Sandra Kissling in einem herzigen Pappbilderbuch den Kleinsten nähergebracht.
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Rezension von Janett Cernohuby
Haselnüsse sind etwas Feines. Man kann mit ihnen leckere Kuchen backen oder sie in Schokolade naschen. Auch das Eichhörnchen mag Haselnüsse und macht damit etwas ganz Besonderes. Davon erzählen Regina Schwarz und Julia Dürr in einem herzigen Pappbilderbuch.
WeiterlesenMein riesengroßes WimmelSuchBuch
Rezension von Janett Cernohuby
Egal ob im Wald, im Garten oder in den Parks der Stadt; überall tummeln sich Tiere, haben ihre Wohnstätten dort gebaut, ziehen ihre Jungen groß und gehen auf Futtersuche. Wie diese verschiedenen Lebensräume genau aussehen, zeigt Antje Flad den Kleinsten in einem überformatigen Pappbilderbuch.
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Rezension von Janett Cernohuby
Vielen Paaren, die ihr zweites Kind erwarten, stellt sich irgendwann die Frage, wie man dies dem oder der Großen erklärt? Hierbei spielt besonders das Alter des ersten Kindes eine bedeutsame Rolle. Je jünger die Kinder, desto später wird man es ihnen erzählen, schließlich sind für sie Angaben wie "in 5 Monaten bekommst du ein Geschwisterchen" nichtssagend. Ältere Kinder hingegen können damit eher etwas anfangen. Zum Glück gibt es viele Kinderbücher, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen. Wir haben uns ein Exemplar für die Kleinsten genauer angesehen; "Hallo, kleines Geschwisterchen" von Nina Dullek.
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Rezension von Janett Cernohuby
Spielend die Welt entdecken, sie fühlend begreifen - unter diesem Motto hat der Coppenrath Verlag zahlreiche wunderbare Pappbilderbücher herausgebracht. Mit Filzklappen setzt man dabei auf besondere Bilderbucherlebnisse, die sich an die Kleinsten richten.
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