von Sophia Cronberg
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Wer in einer Gegend lebt, wo andere gerne Urlaub machen, wird von diesen oft beneidet. Wie schön es wohl sein muss am Meer, in den Bergen oder in anderen markanten Regionen zu leben. Natürlich sehen die Bewohner das nicht unbedingt auch so. Für sie ist manches alltäglich geworden, anderes langweilig. Ähnlich ablehnend steht auch Sophia Cronbergs junge Protagonistin ihrer neuen Heimat Isle of Wight gegenüber.
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von Jutta Wilke
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Rosen sind schöne Blumen, deren Anblick so mancher verfällt. Doch diese schöne Blume hat auch ihre Tücken. Denn damit man sie nicht einfach abbricht und sie somit dem Verwelken anheimfällt, schützt sie sich mit Dornen. Eine schöne Blume, doch nur unter Schmerzen zugänglich. Dieses Bild kann man auch auf jemanden übertragen, der ein Herz aus Dornen besitzt. Die Protagonistin aus Jutta Wilkes neuem Roman, der den Titel "Dornenherz" trägt, ist eine Person, die sich von der Welt abgrenzen will.
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von Julie Berry
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Unsichtbar sein heißt nicht, dass der Körper einen transparenten Zustand annimmt. Unsichtbar kann man sich auf ganz verschiedene Arten machen. Etwa durch ein ruhiges, introvertiertes Wesen, dazu noch unscheinbare Kleidung und Frisur. Schon wirkt man auf andere nicht mehr interessant und wird übersehen - quasi unsichtbar. Dennoch ist die Person da, bekommt sehr wohl alles um sich herum mit, hört, versteht, begreift und zieht Schlüsse. Ähnlich verhält es sich auch mit der Protagonistin aus Julie Berrys Roman "Ich bin die, die niemand sieht.
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von Christine Fehér
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Es gibt im Leben viele Situationen, die so festgefahren sind, dass man nicht mehr darüber diskutieren möchte - und vielleicht auch nicht mehr kann. Hier hilft es dann nur noch, einen Schlussstrich unter sie zu ziehen und neu anzufangen. Auch Christine Fehérs Protagonist aus ihrem aktuellen Jugendroman zieht einen Schlussstrich - jedoch keinen mit einem Neuanfang. "Dann mach ich eben Schluss" lässt schon erahnen, worum es ungefähr gehen wird. Wir haben uns das Buch einmal genauer angesehen.
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von Jaromir Konecny
Rezension von Janett Cernohuby
Wenn man aus einem wohlbehüteten und überschaubaren Umfeld in die große, wilde Stadt umzieht, sind Vorurteile gegenüber gewissen Bevölkerungsgruppen noch das kleinste persönliche Übel. Viel schlimmer ist die eigene hinterwäldlerische Sichtweise auf die Dinge. Diese abzulegen ist dabei eine weit größere Herausforderung - und einer solchen muss sich auch der sechzehnjährige Held aus Jaromir Konecnys neuem Jugendroman "Dönerröschen" stellen.
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