Feuerblüte
von Katja BrandisRezension von Janett Cernohuby
Wir nutzen Cookies, um unsere Website zu optimieren. Näheres in unserer Datenschutzerklärung.
| Joomla Session Cookie | Dieses Cookie speichert Sitzungsinformationen und hilft dabei, die Benutzererfahrung während der Nutzung der Website zu verbessern. Es wird für die Dauer der Sitzung aufbewahrt und gelöscht, wenn der Browser geschlossen wird. | |
| Consent Cookie | Dieses Cookie speichert die Zustimmung des Benutzers zu den Cookie-Richtlinien auf der Website. Es wird verwendet, um sicherzustellen, dass der Benutzer die Datenschutzrichtlinien akzeptiert hat und keine wiederholte Zustimmung erforderlich ist. |
Rezension von Janett Cernohuby
Schon lange ist es Mode, einer Trilogie, deren Handlung eigentlich abgeschlossen ist, einen vierten, fünften oder gar noch mehr Bände hinzuzufügen. Die deutsche Autorin Katja Brandis beging diesen Fehler zum Glück nicht. Denn obwohl ihre Fantasywelt aus der Reihe "Kampf um Daresh" durchaus noch Potential und Möglichkeiten bot, ließ sie diese Trilogie abgeschlossen und startete stattdessen eine Neue. Ob es sich hierbei tatsächlich um einen Neuanfang handelt oder tatsächlich nur sechs weitere Bände zu der oben genannten Trilogie, sollte ein prüfender Blick auf den ersten Band "Feuerblüte" beweisen.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Die Geschichte kennt viele grausame Herrscher, die ihre Feinde oder ihr Volk tyrannisierten und quälten. Doch keiner hat es zu solch blutiger wie auch literarischer Berühmtheit gebracht, wie Vlad Tepes. Diesen Ruhm verdankt er allerdings nicht seinen Taten, sondern eher Bram Stoker. Denn der Autor war es, der durch das Leben Vlad Tepes dazu inspiriert wurde, seinen Welterfolg "Dracula" zu schreiben. Doch auch andere Schriftsteller haben sich jener geschichtlichen Figur bemächtigt, um einen Bestseller zu verfassen. So zum Beispiel Floortje Zwigtman, die für ihren Jugendroman "Wolfsrudel" in den Niederlanden mehrfach ausgezeichnet wurde.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Ein neues Phänomen scheint Einzug auf dem Buchmarkt zu halten. Nicht nur namhafte Autoren locken nun mit ihren Werken die Leser an, sondern auch Schriftsteller, die noch nicht einmal die Schule beendet haben. Flavia Bujor machte es vor und veröffentlichte mit gerade einmal dreizehn Jahren ihr erstes Buch. Nun hat eine deutsche Schülerin bewiesen, dass auch sie Talent zum Schreiben besitzt. "Im Zeichen der Schwäne" lautet der Titel des ersten Buches der fünfzehnjährigen Nachwuchsautorin Eva Dumann.
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Hexen, Drachen und Feen sind Wesen, die in zahlreichen Sagen und anderen fantastischen Erzählungen vorkommen. Aber wirklich geben tut es sie nicht. Es sind ja nur Fabelwesen aus alten Märchen. So denkt jeder von uns und auch der Junge Phelim sieht dies nicht anders. Doch er muss erkennen, dass dieser Glaube ein Trugschluss ist, denn diese sogenannten Fabelwesen gibt es tatsächlich, nur haben wir Menschen sie vergessen. Davon, und seinem spannenden Abenteuer, erzählt Geraldine McCaughreans Jugendroman "Die Drachensteine".
Weiterlesen
Rezension von Janett Cernohuby
Es muss nicht immer schlecht sein, Elemente aus alten Sagen und Legenden aufzugreifen und aus ihnen neue Geschichten zu machen. Je nachdem wie Autoren diese umsetzen, können daraus ganz neue, fantastische Erzählungen werden. Dabei ist es nicht zwangsläufig notwendig, sich immer genau an die klassischen Darstellungen zu halten. Manchmal verleiht gerade ihre andere Darstellung der neuen Geschichte die erforderliche Stimmung.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Das sagenumwobene Reich Avalon und der Zauberer Merlin zählen zu den beliebtesten Fantasyelementen überhaupt. In zahlreichen Filmen, Büchern und Geschichten verfassten Autoren ihre eigene Interpretation der Geschehnisse um das Feenreich, die Herrin vom See und Merlin. Zu ihnen zählt auch T. A. Baron, der jedoch im Unterschied zu seinen Kollegen, Avalon als eigenes Universum entstehen ließ.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Mit seiner Trilogie "Der Zauber von Avalon" ließ der amerikanische Autor T. A. Barron die sagenumwobene Insel völlig neu und als eigenständige Welt entstehen. Avalon ist ein Baum, in dessen Wurzelreichen die unterschiedlichsten Völker leben. Diese werden durch den Dämon Rhita Gawr und dem bösen Zauberer Kulwych bedroht. Der junge Tamwyn, der Urenkel des großen Merlin, und die Priesterin Elli brechen zu einer gefährlichen Reise auf, um dem Treiben der beiden Unholde Einhalt zu bieten. In dem dritten und letzten Band "Die ewige Flamme" findet diese Reise in einem großen Finale nun ein Ende.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Seit jeher haben Sterne eine besondere Bedeutung für die Menschen. Sie dienten als Orientierungspunkt für Seefahrer, sind Forschungsobjekte für Wissenschaftler oder sind die Bildnisse großen Helden. Ähnlich ist es auch in Avalon. Hier hat das Sternbild des Zauberstabs eine wichtige Bedeutung. Als dieses zu erblassen begann, brach die Priesterin Elli mit ihrem Tannenzapfengeist Nuic auf, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Unterwegs traf sie viele neue Gefährten, unter ihnen Merlins Erben, Tamwyn. Zusammen schafften sie es zwar, dem bösen Zauberer Kulwych das Handwerk zu legen, trotzdem blieb der Zauberstab vom Sternenhimmel verschwunden. Dies bedeutet noch immer Gefahr für Avalon und so begeben sich die Gefährten auf weitere, gefährliche Reise, um endlich wieder Frieden in das Land zu bringen.
WeiterlesenRezension von Janett Cernohuby
Fantasygeschichten müssen nicht immer in fremden und magischen Reichen spielen. Auch unsere eigene Welt eignet sich sehr gut dafür, besonders Länder und Kontinente, die uns trotz unserer mobilen Zeit noch fremd und unbekannt sind. Die indische Autorin Chitra Banerjee Divakaruni entführt junge Leser in ihrer Reihe "Die Muschelbrüderschaft" in das indische Kalkutta und lässt sie dort ein märchenhaftes Abenteuer erleben. Der erste Band hierzu erschien unter dem Titel "Anand und das Geheimnis des Silbertals".
Weiterlesen