von Kristen Ciccarelli
Rezension von Emilia Engel
Es war einmal ein Land, in dem Geschichtenerzählen eine heilige Tradition war. Die Menschen beteten zum Großen Alten und lebten in Frieden mit den Drachen.
Doch dann geschah etwas, das den Großen Alten erzürnte und fortan lebte das Volk der Draksor in Feindschaft mit den Drachen. Seitdem versucht der Drachenkönig die alten Traditionen in Vergessenheit geraten zu lassen. Das Erzählen von Geschichten ist nicht länger gestattet und die, die es doch wagen, werden davon krank und sterben...
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von Mira Bartók
Rezension von Janett Cernohuby
Musik löst in uns große Gefühle aus. Wir hören sie, wenn wir glücklich sind, wenn wir tanzen wollen, aber auch, wenn wir traurig sind und unseren Schmerz herauslassen wollen. Musik berührt uns tief in unserer Seele. Auch in Maria Bartóks zauberhaftem Kinderbuch "Der Wunderling" sollen Musik und ein spezielles Musikgerät noch eine Rolle spielen.
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Ink Rebels
von Julia Dibbern
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Fremde Länder, Auslandspraktika und das Meer können eine interessante Kombination darstellen, aus der sich das eine oder andere Abenteuer ergibt. Besonders für Jugendromane klingen diese Begriffe zusammen sehr vielversprechend. Julia Dibbern hat für ihren Roman „Wolkendämmerung“ jedoch noch zahlreiche weitere Elemente einfließen lassen, die ebenfalls viel Spannung versprechen.
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von Danielle Paige
Rezension von Emilia Engel
Snow ist alles andere als eine gewöhnliche Teenagerin. Den Großteil ihres Lebens wurde sie als Verrückte abgestempelt und eingeschlossen, doch nun stellt sich heraus, dass sie alles andere ist als das. In ihr schlummert nicht nur die magische Kraft Schnee und Eis zu kontrollieren, sie ist auch eine Prinzessin aus einer anderen Welt. Als Säugling war ihre Mutter mit ihr aus dieser Welt geflohen, in die sie nun zurückkehrt, um ihre große Liebe zu retten. Doch da gibt es auch eine Prophezeiung, die erfüllt werden will…
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Scythe
von Neal Shusterman
Rezension von Emilia Engel
In einer Welt, in der jegliche Krankheit und Schmerz beseitigt sind, in der die Menschen die Sterblichkeit überwunden und den Tod besiegt haben, braucht es eine Maßnahme um der wachsenden Überbevölkerung Herr zu werden. Dies ist die Aufgabe der Scythe, die Hüter des Todes. Zum Wohle der Weltbevölkerung werden von ihnen Menschen ausgewählt, um ihrem “finalen” Tode gegenüberzutreten. Eine Arbeit, die weder für den Ausführenden leicht ist noch für die Opfer, die keine Chance haben, ihrem Schicksal zu entrinnen.
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