Meine Freundin Conni
von Liane Schneider, Eva Wenzel-Bürger
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Der Sommer ist vorbei, die Blätter der Bäume beginnen sich zu färben. Für Kinder beginnt nun eine weitere spannende Jahreszeit. Sie sammeln Kastanien und Eicheln zum Basteln, pressen die bunten Blätter und lassen Drachen steigen. Doch noch etwas Besonderes bringt der Herbst, nämlich das Laternenfest. Auch Conni feiert dieses im Kindergarten, wovon sie in ihrem Buch "Conni und das Laternenfest" erzählt.
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von Tomoko Ohmura
Rezension von Janett Cernohuby
Eile mit Weile, lautet ein altes Sprichwort. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis man sein Ziel erreicht hat. Da sollte man sich nicht stressen und hetzen lassen. Einmal nicht aufgepasst und schon kann das Unglück passieren. Von etwas Ähnlichem erzählt auch Tomoko Ohmuras neues Bilderbuch "Beeil dich, kleines Faultier!"
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von Tom Schamp
Rezension von Janett Cernohuby
Bilderwörterbücher gibt es zahlreiche auf dem Buchmarkt. Sie erscheinen in unterschiedlichen Größen zu verschiedenen Themen. Einige greifen mehrere unterschiedliche in sich auf, andere beschränken sich auf ein spezielles, bringen dazu dann aber sehr viele Bilder und Begriffe. Die Entscheidung für Eltern, welches nun das richtige für sie und ihr Kind ist, fällt da nicht leicht. Bisher, denn nun erschien im Gerstenberg Verlag "Das schönste und größte Bildwörterbuch der Welt" - und so viel vorneweg: hier ist der Titel Programm!
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Der wilde Räuber Donnerpups
von Walko
Rezension von Janett Cernohuby
Räuber sind üble Gesellen, gemeine Schurken und die besten Vorlagen für abenteuerliche und spannende Kinderbücher. Im Coppenrath Verlag startet diesen Herbst eine neue Reihe, die von wilden und draufgängerischen Räubern handelt: "Der wilde Räuber Donnerpups". Das erste Bilderbuch dazu ist unter dem Titel "Die Räuberprüfung" erschienen und wirbelte die Redaktion ordentlich durch.
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von Jean-Marie Robillard, Marie Desbons
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Worüber kann man einen Schriftsteller besser definieren, als über seine Tätigkeit? Über die Fähigkeit Worte aneinander zu reihen, um dadurch Gedichte, Kurzgeschichten oder gar Romane zu verfassen. Diese Frage wird im Bilderbuch „Der Gesandte des Mondlichts“ von Jean-Marie Robillard beantwortet, denn in dieser kommt es hinsichtlich eines Buches zu einer großen Überraschung.
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