Professor Dur und die Notendetektive
von Sylvia Schreiber
Rezension von Janett Cernohuby
Das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis ist "Die vier Jahreszeiten". Dieses aus vier Teilen bestehende Violinkonzert imitiert vor allem Naturerscheinungen: Mücken surren durch die Luft, Gewitter krachen über den Himmel, sanfte Winde wehen über das Land. Der große Komponist und dieses beeindruckende Werk sind auch Thema eines weiteren Falls von "Professor Dur und die Notendetektive".
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von Oliver Scherz
Rezension von Janett Cernohuby
Um ihre Eltern wieder zusammen zu bringen, haben Kinder sich oft schon die wildesten Sachen überlegt. Dabei setzen sie sich über Grenzen, Gebote und Verbote hinweg. Für sie zählen nur das Familienglück, der Wunsch nach Geborgenheit, Harmonie und die Menschen um sich zu haben, die ihnen am liebsten sind. Davon erzählt auch Oliver Scherz' Kinderbuch "Keiner hält Don Carlo auf", welches bei Silberfisch als Hörbuch erschienen ist.
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Tom Gates
von Liz Pichon
Rezension von Janett Cernohuby
Kinderbuchhelden müssen nicht immer perfekt sein und zu den Klassenlieblingen gehören. Schon lange ist bewiesen, dass auch Nerds und Chaoten Leser in ihren Bann ziehen und begeistern können. Igel Records nahm sich einer erfolgreichen Jungenreihe an und adaptierte sie für das Hörbuchformat: "Tom Gates". Uns liegt hiervon die erste Folge vor: "Wo ich bin ist Chaos. Aber ich kann nicht überall sein".
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von Christian Seltmann
Rezension von Janett Cernohuby
Ein altes Sprichwort sagt: Ohne Fleiß, kein Preis. Und jedes Kind weiß, wer in der Schule nicht mitarbeitet, seine Aufgaben nicht macht, der bekommt am Ende des Schuljahres auch keine guten Noten. Das gilt sogar für kleine Ritter-Schüler, wovon das Hörbuch "Kleiner Ritter Kurz von Knapp" erzählt.
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von Anne Fine, Mechthild Großmann
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Das Leben eines Haustiers kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem wenn man sich tagtäglich mit begriffsstutzigen und intoleranten Menschen auseinandersetzen muss. Besonders aus Sicht einer Katze kann man dies wunderbar dokumentieren. Das dachte sich auch Anne Fine, die mit „Tagebuch einer Killerkatze“ die täglichen Erlebnisse einer gemeinen Hauskatze wiedergibt. Und gemein, nunja, könnte man auch als Programm verstehen.
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