von Kathrin Schrocke
Rezension von Janett Cernohuby
Als Teenager hat man es wirklich nicht leicht. Im eigenen Körper spielen die Hormone verrückt, fahren Achterbahn und verwandeln alles in ein heilloses Chaos. Irgendwie bringt man Ordnung in dieses Chaos, überlegt sich seine Karrierelaufbahn - und plötzlich kommen die Eltern in die Pubertät, auch Midlife-Crisis genannt. Wenn einen dann auch noch Stimmen aus dem Jenseits erreichen, ist das Chaos perfekt - oder alle Zutaten für Kathrin Schrockes neuen Jugendroman sind gefunden.
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von Enne Koens, Maartje Kuiper
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Leider ist für viele Kinder der tägliche Schulalltag ein Überlebenskampf. Sie sehen sich keinen Klassenkameraden gegenüber, sondern gefährlichen Gegnern, die sie beleidigen, schikanieren und auch nicht vor körperlicher Gewalt zurückschrecken. Vincent ist ein solches Kind und er geht mit den Mobbingangriffen auf eine ganz besondere Art um.
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von Clare Furniss
Rezension von Emilia Engel
Es ist so eine Sache mit den Erinnerungen. Schlechte Erinnerungen verdrängen wir so gut es geht und die guten tragen wir bestenfalls wie einen Schatz stets in unserem Herzen. Als Hattie ihre alte Großtante Gloria kennenlernt, begeben sich die beiden auf einen wortwörtlichen Roadtrip zu Glorias Erinnerungen. Sie stellen sich den guten, aber vor allem den schlechten Erinnerungen. Denn Glorias Geschichte soll nicht verschwinden sondern in Hattie weiterleben - Hattie, die ohnehin schon genug Last auf ihren Schultern trägt. Doch vielleicht kann Glorias Geschichte ihr bei einer wichtigen Entscheidung helfen…
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von Kristin Mahoney
Rezension von Janett Cernohuby
Nicht selten bestimmen Listen unseren Alltag: Wir haben Listen, auf denen Dinge stehen, die unbedingt erledigt werden müssen. Manche führen Listen, was sie in einem bestimmten Lebensabschnitt erlebt haben wollen, was sie niemals tun wollen, welche Orte sie gesehen haben wollen, welche Bücher sie gelesen haben wollen, welche berühmten Persönlichkeiten sie treffen wollen und so weiter. Doch Annies „Leben in Listen“ sind keine To-Do-Listen, die das junge Mädchen abhaken möchte, sondern es ist ihre Geschichte, ihr Tagebuch, um ihre Gedanken zu sortieren.
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von Tania Witte
Rezension von Janett Cernohuby
Jeder kennt Situationen, in denen der Zufall oder ein Schutzengel verhindern, dass man in einen Unfall verwickelt wird. Oder in denen man durch eine glückliche Fügung, eine einmalige Chance bekommt. Eine solche Fügung des Schicksals erlebt auch Tania Wittes Protagonistin im Jugendroman „Die Stille zwischen den Sekunden“.
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