Kepler62
von Timo Parvela, Bjørn Sortland, Pasi Pitkänen
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Auch wenn eine Reise zu Ende scheint, gibt es an ihrem Ziel immer noch viele Orte, die erforscht werden können. Manches hat dann auch mit den Reisenden selbst zu tun, denn auch sie haben sich nicht immer mit der Umgebung auseinandergesetzt oder gar mit den Einheimischen angefreundet. Im sechsten Buch der Reihe „Kepler62“, welcher den Untertitel „Das Geheimnis trägt“, gewinnt diese Behauptung eine neue Dimension.
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von Hanna Jansen, Leonard Erlbruch
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Gewohnte Abläufe und eine vertraute Umgebung geben Kindern Sicherheit. Wenn sich das ändert, werden sie aus der Bahn geworfen, fühlen sich unsicher und müssen sich neu orientieren. Besonders schwer fällt es ihnen, wenn ihre bisher alleinerziehende Mutter einen neuen Partner findet und dann auch noch bei diesem einzieht. Hier ist Ärger vorprogrammiert. Genau dieses Setting präsentiert uns Hanna Jansen in ihrem Kinderbuch „Hasen in der Nase“.
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von Elisa Sabatinelli, Iacopo Bruno
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Blaue Wellen mit weißen Schaumkronen brechen sich am Strand. Während sich die Sonne auf der Oberfläche spiegelt, erstrecken sich dunkelblau seine Tiefen, in denen eine geheimnisvolle, farbenprächtige Welt verborgen liegt. Die Rede ist vom Meer. Es scheint unendlich zu sein, berührt den Horizont und geht darüber hinaus. Welche Schätze mag es wohl in seinen Tiefen verbergen, welche Geheimnisse hüten? Von einem besonderen Schatz erzählt Elisa Sabatinelli in ihrem opulenten Kinderroman „Emilio und das Meer“.
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von Steven Gätjen, Andreas Karlström, Nikolai Renger
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Keine Frage, wer geduldig ist und gelassen an knifflige Dinge herangeht, dem gelingen diese dann viel besser. Natürlich ist es manchmal gar nicht so leicht, die nötige Ruhe mitzubringen. Dennoch, ein Versuch zahlt sich aus und man wird sehen, „Mit Geduld und Spucke“ geht vieles besser. Eine Erfahrung, die auch Schmitt macht.
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von Liz Garton Scanlon, Audrey Vernick, Olivier Tallec
(Sprecher*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Wer kennt sie nicht, die berühmten fünf Minuten? Sie kommen einem schnell über die Lippen, wenn jemand drängelt oder wissen will, wie lange man sich noch gedulden muss. Kurz, eben nur noch fünf Minuten. Das ist nicht lang, aber auch nicht zu kurz. Genau richtig eben. Doch empfindet das wirklich jeder so? Sind fünf Minuten wirklich immer nur fünf Minuten?
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