von Annette Langen, Gloria Jasionowski
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Bilderbücher
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Manchmal scheint es, als würden sich Kinder in einem Dauerwettkampf befinden. Immer können sie etwas besser, sind schneller, stärker oder haben mehr. Um einen solchen Wettstreit geht es auch bei Annette Langen, wenn sie von ihren zwei Streitsauriern erzählt.
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von Heidi Leenen, Alina Spiekermann
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Freundschaft ist etwas Wunderbares. Sie lässt uns Großartiges erleben und magische Momente miteinander verbringen. Sie begleitet uns durch fröhliche Sommertage und gibt Geborgenheit in kalten Winterstunden. Von einer solchen Freundschaft erzählt Heidi Leenen in ihrem Bilderbuch, das von Alina Spiekermann illustriert wurde.
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Die kleine Spinne Widerlich
von Diana Amft, Martina Matos
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Welche Familie kennt diese abendliche Situation nicht: Ein langer Tag ist vorbei und das Kind soll schlafen. Tut es aber nicht, weil es nicht weiß, wie es einschlafen soll. Nun ist guter Rat teuer, der am besten nicht von den eigenen Eltern kommt. Denn auch das kennen wir nur zu gut: Elterlicher Rat wird eher skeptisch gesehen. Vielleicht kann da die kleine Spinne Widerlich helfen, die vor einem ähnlichen Schlafproblem steht.
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von Markus Hennig, Nikolai Renger
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Unser Alltag ist streng getaktet. Uhrzeiten bestimmen, wann wir wo sein müssen und manchmal scheint selbst die Zeit zum Entspannen streng reglementiert. Vor allem bei uns Erwachsenen. Unsere Kinder schleifen wir da mit. Zeit zum Trödeln gibt es keine, dabei wäre das manchmal nicht verkehrt, um die wichtigen Dinge des Lebens genießen zu können. Doch zum Glück gibt es die Sekundenochs.
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von Irene Verdú, Verònica Aranda
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal sind wir in unseren Mustern festgefahren, unser Blick ist starr auf das gerichtet, was wir immer schon vor uns hatten. Etwas anderes zu tun, kommt uns da gar nicht in den Sinn. Bis etwas kleines, unscheinbares unsere Aufmerksamkeit erregt. Ein Gegenstand, ein Wort oder ein Satz. Schon sind unsere Gedanken auf etwas Neues gerichtet, was uns dazu bringt, neue Erfahrungen zu machen. Bei Irene Verdú und Verónica Aranda ist das ein kleiner aber feiner Brief.
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