von Uticha Marmon, Anne-Kathrin Behl
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Familienzuwachs ist immer mit viel Aufregung und vor allem Veränderungen verbunden. Plötzlich werden aus Kindern große Geschwister, deren Leben nun ganz anders aussieht. Welche Veränderungen wird das Baby mitbringen? Bereits im Vorfeld finden in Familien viele Gespräche statt - und hierbei sind Kinderbücher ein gern genutztes Medium. Sie erklären, helfen zu verstehen und zeigen, was ein neues Baby bedeuten kann. Ein solches Buch aus Kindersicht erzählt, ist „Plötzlich war ein Wuckel da“.
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von Marie Dorléans
Rezension von Janett Cernohuby
Sanft legt die Nacht ihren dunklen Schleier über die Welt, über der Sterne wie kleine Punkte am Himmel leuchten und gemeinsam mit dem Mond ein sanftes Licht herabschicken. Alles ist still. Leise hörte man Grillen zirpen und den Wind durch Bäume rauschen. Die Nacht ist voller Geheimnisse, voller Versprechen und voller besonderer Abenteuer. Eines erzählt Marie Dorléans in ihrem Bilderbuch „Auf leisen Sohlen durch die Nacht“.
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von Henrike Wilson
Rezension von Janett Cernohuby
Wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen uns die Decke auf den Kopf zu fallen droht. An denen wir dasitzen und alles ganz furchtbar langweilig finden. Bei Kindern kann sich diese Langeweile sehr schnell einstellen - und dann unerwartete Ideen hervorbringen. Davon erzählt Henrike Wilson in ihrem Bilderbuch „Ganz schön langweilig“.
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von Daan Remmerts de Vries, Marije Tolman
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Für Kinder sind Papas die größten Helden. Mit ihnen können sie aufregende Nachmittage verbringen, tolle Dinge basteln und die verrücktesten Sachen unternehmen. Papas sind immer da, wenn man sie braucht. Und wenn sie einmal nicht da sind, weil sie gerade zur Arbeit müssen, dann vollbringen Papas Heldentaten für andere. Zumindest wenn es nach der kleinen Lynn in Daan Remmerts de Vries‘ Bilderbuch geht.
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von Jutta Langreuter, Jeremy Langreuter, Leonard Erlbruch
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Solange man sich an die Regeln hält, sich den Erwartungen entsprechend verhält, ist alles in Ordnung. Man wird von anderen respektiert und geschätzt. Doch was ist, wenn man ganz anders als die Norm ist? Wenn man sich nicht an Zwänge und Regeln halten möchte? Ein Thema, das Jutta Langreuter und Sohn Jeremy im Bilderbuch „Oskar“ aufgreifen.
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