Derselbe Mond
von Lara SchützsackRezension von Janett Cernohuby
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Rezension von Janett Cernohuby
Noch kein Teenager, aber auch kein Kind mehr. Dieses Alter ist eine schwierige Zeit. Um einen herum verändern sich die Freunde, werden reifer oder aber bleiben kindlich, während man selbst schon den nächsten Schritt gemacht hat. Man hat das Gefühl, nirgends dazuzugehören, nicht verstanden zu werden und auch niemanden zum Reden zu haben. In dieser schwierigen Lebensphase, die zwar nicht sehr lange dauert, sich aber wie eine Ewigkeit anfühlt, steckt auch Magdalena, von der Lara Schützsack in ihrem neuen Buch erzählt.
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Rezension von Emilia Engel
Das Leben meint es nicht immer gut mit Kindern. Aniya und Noah haben einiges erlitten, doch das bedeutet nicht, dass das den Rest des Lebens so weitergehen muss. Das Geschwisterpaar hält eng zusammen und die große Schwester spendet dem kleinen Bruder Trost in dieser schwierigen Zeit. Als am Himmel ein neuer Stern erstrahlt, beginnen die Augen der Kinder endlich wieder zu leuchten und sie gehen in eine Zukunft, die viel Hoffnung bereithält.
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Rezension von Janett Cernohuby
Parentifzierung nennt man es, wenn Kinder die Aufgaben ihrer Eltern übernehmen und sich um kleine Geschwister, Kochen und Aufräumen kümmern. Das passiert beispielsweise, wenn ein Kind in einer Suchtfamilie lebt. Dieses Kind versucht nun alles, um die Probleme zuhause vor seinen Mitmenschen geheim zu halten. Es versucht, seine Familie zu schützen - bis der Druck irgendwann zu groß wird. Genau darum geht es in Christine Werners berührendem Kinderbuch.
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Rezension von Janett Cernohuby
Organtransplantationen sind heutzutage nichts Ungewöhnliches mehr, doch nur die Wenigsten machen sich bewusst Gedanken darüber, was eine solche für beide Seiten bedeutet. Für Spender und für Empfänger. Denn nicht selten setzt eine Organspende den Tod des Spenders voraus. Ein Thema, das auch für den dreizehnjährigen Elias von Bedeutung ist.
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Rezension von Emilia Engel
Endlich ist Sommer und Luke wünscht sich einfach mal nichts zu tun. Doch seine Schwester macht ihm mehr oder weniger einen Strich durch die Rechnung. Denn als sie einfach aus dem Haus geht, um bei den Klimaaktivisten von gegenüber zu wohnen, bringt sie damit einen Stein in Rollen, der nicht mehr aufzuhalten ist. Nicht nur Luke und seine Familie müssen sehen, wie ihre Zukunft aussehen soll, sondern alle Bewohner ihrer Straße müssen eine Entscheidung treffen.
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Rezension von Janett Cernohuby
Es gibt zweierlei Arten komischer Vögel. Eben wortwörtlich, Vögel die komisch aussehen, sich seltsam verhalten oder nicht das können, was man von einem Vogel erwarten würde. Bei einer anderen Art komischer Vögel geht es um sonderbare Menschen, die durch eigenartiges, seltsames oder lustiges Verhalten auffallen. Sally J. Pla greift in ihrem Jugendbuch beide Bedeutungen auf und präsentiert uns neben einer ungewöhnlichen Familie auch ungewöhnliche Vögel…
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Rezension von Janett Cernohuby
Dazwischenstecken, nicht wissen, wo man hingehört, Gefühlschaos in Kopf und Bauch - alles das sind Dinge, die Jugendliche nur allzu gut kennen. Auch die 13-jährige Jette steckt mitten in einem Chaos aus Gefühlen, Gedanken und vor allem Veränderungen in ihrem Leben, das auseinanderzubrechen droht. Davon erzählt Josefine Sonneson in ihrem Debütroman „Stolpertage“.
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Rezension von Janett Cernohuby
Als Teenager hat man es echt nicht leicht, vor allem nicht mit seinen Eltern. Die wollen nicht einsehen, dass man kein Kind mehr ist und dass man daher auch nicht mehr so behandelt werden möchten. Vor Freunden, oder schlimmer noch, bei Schulveranstaltungen blamieren sie einen unentwegt. Davon kann auch Karli ein Lied singen, zumal seine Familienmitglieder auch noch ziemlich bunt hervorstechen.
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Rezension von Janett Cernohuby
Vielfalt. Diversität. Toleranz. Es wird viel darüber gesprochen, es werden Missstände, aber auch Verbesserungen aufgezeigt. Doch wie sieht das Leben von diversen Menschen wirklich aus? Ist die vielgepriesene Toleranz angekommen, vor allem, wenn man in einem kleinen Ort lebt? J. M. M. Nuanez erzählt in ihrem Jugendbuch über ein Geschwisterpaar, das Vielfalt für sich lebt, aber nicht von allen akzeptiert wird.
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Rezension von Janett Cernohuby
Wir Eltern lassen unseren Kindern gerne viel Freiraum, um sich frei entwickeln zu können. Doch wenn es um weitreichende Entscheidungen geht, dann vergessen wir Erwachsene gerne, dass Kinder und vor allem Jugendliche eigene Ansichten und Wünsche haben. Anstatt sie zu fragen und mit einzubeziehen, stellen wir sie nicht selten vor vollendete Tatsachen. Auch Fiona wird von ihrer Mutter mit einem Umzug aufs Land völlig überrumpelt.
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