von Johanna Klement, Mareikje Vogler
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Wenn die Pubertät leise an die Tür klopft, hat sie oft ein ganzes Paket an Katastrophen, Tücken und Hormone mit dabei. Das leise Klopfen täuscht, denn die Pubertät schlägt mit voller Wucht zu. Auch die zwölfjährige Katha versucht zwischen Peinlichkeiten und nervigen Eltern einen Weg zu finden. Blöd nur, dass der mit jeder Menge Fettnäpfchen gepflastert ist…
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von Karin Koch, Magdalena Fournillier
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Cybermobbing.
Seit vielen Jahren ist es ein immer wiederkehrendes Thema. Umso erschreckender ist es, dass immer mehr Kinder diesem zum Opfer fallen. Dass sie völlig hilflos Boshaftigkeiten und Gemeinheiten im Netz ausgesetzt sind. Karin Koch schrieb eine berührende Geschichte über Cybermobbing und ein Opfer, das lernt, sich selbst zu behaupten.
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von Martin Schäuble
Rezension von Janett Cernohuby
Seit Jahren nehmen bei Kindern und Jugendlichen psychische Erkrankungen und suizidale Gedanken zu. In welchem Umfang die Pandemie dazu beigetragen hat, wird unter Fachleuten unterschiedlich diskutiert. Doch eines ist klar: Immer mehr sind auf Hilfe angewiesen, doch es mangelt an psychiatrischen Einrichtungen und Hilfsprogrammen. Jugendbuchautor Martin Schäuble begleitete über ein Jahr Betroffene und Hinterbliebene eines Jugendlichen, der Suizid beging. Seine Geschichte präsentiert der Autor in dem bewegenden Jugendbuch „Alle Farben grau“.
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von Lilly Axster
Rezension von Janett Cernohuby
Pubertät. Die Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden. Wer bin ich? Wen sehen die Anderen in mir? Wer werde ich werden? Und wer will ich werden? Jede*r junge Heranwachsende sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert, aber nicht jeden beschäftigen sich gleichermaßen intensiv. Die 15-jährige Jecinta steht auch dazwischen und beschließt für sich einen drastischen Schritt.
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von Lara Schützsack
Rezension von Janett Cernohuby
Noch kein Teenager, aber auch kein Kind mehr. Dieses Alter ist eine schwierige Zeit. Um einen herum verändern sich die Freunde, werden reifer oder aber bleiben kindlich, während man selbst schon den nächsten Schritt gemacht hat. Man hat das Gefühl, nirgends dazuzugehören, nicht verstanden zu werden und auch niemanden zum Reden zu haben. In dieser schwierigen Lebensphase, die zwar nicht sehr lange dauert, sich aber wie eine Ewigkeit anfühlt, steckt auch Magdalena, von der Lara Schützsack in ihrem neuen Buch erzählt.
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