Was geschah mit Alice?
von Maureen JohnsonRezension von Emilia Engel
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Rezension von Emilia Engel
Die Ellingham Academy ist ein besonderes Internat. Es liegt nicht nur sehr abgeschieden auf einem Berg fern der Zivilisation, sondern auch seine Schüler sind besonders. Denn nur wer ein außergewöhnliches Talent oder Begabung aufzuweisen hat, findet Einlass in der Ellingham Academy. Dem Gründer der Schule, Albert Ellingham, war es ein Anliegen, dass der Besuch seiner Schule kostenlos war, damit auch begabte Jugendliche ohne Geld in den Genuss der Schule kommen können. Als plötzlich ein Toter gefunden wird, rückt auch ein Verbrechen aus seiner Vergangenheit wieder in den Vordergrund…
WeiterlesenRezension von Emilia Engel
Es scheint schon lange her, seit Bücher zu ägyptischer Mythologie und Archäologie “in” waren. Auch Bücher à la Dan Brown hat man schon länger nicht mehr gesehen, nachdem die Thematik ausgereizt wurde. Doch mit diesem Jugendroman bekommt man alles in einem Buch geliefert und man merkt, wie sehr man solche Art der Bücher vermisst hat. Wer Spannung mit einem Hauch Mystik sucht, wird hier keinesfalls enttäuscht!
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Rezension von Janett Cernohuby
Religiöser Fanatismus wird heutzutage schnell mit dem Islam in Verbindung gebracht. Kein Wunder, denkt man an die Terrorakte der jüngsten Vergangenheit zurück. Trotzdem gibt es Fanatismus nicht nur dort. Auch Anhänger anderer Religionen überschreiten bei der Auslegung ihres Glaubens Grenzen. Patricia Schröder greift dieses brisante Thema in ihrem Jugendbuch "Fanatisch" auf.
WeiterlesenRezension von Stefan Cernohuby
Fremde Länder, Auslandspraktika und das Meer können eine interessante Kombination darstellen, aus der sich das eine oder andere Abenteuer ergibt. Besonders für Jugendromane klingen diese Begriffe zusammen sehr vielversprechend. Julia Dibbern hat für ihren Roman „Wolkendämmerung“ jedoch noch zahlreiche weitere Elemente einfließen lassen, die ebenfalls viel Spannung versprechen.
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Rezension von Emilia Engel
Was macht man, wenn man aufwacht und keinerlei Erinnerung an die letzten zwei Tage hat? Die einzigen Hinweise die man hat, werfen nur Fragen auf, statt auf etwas Aufmerksam zu machen. Was zuerst wie ein übler Scherz scheint, wird schnell zu einer bedrohlichen Angelegenheit. Ursula Poznanski greift hier ein beliebtes Thema unter Autoren auf: Amnesie. Das Buch erzählt von einer jungen Frau, die verzweifelt versucht ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Trotz der Gefahren, denen sie sich deshalb aussetzt, scheinen sie jedoch nicht zurückzukehren...
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Rezension von Janett Cernohuby
Rezension von Janett Cernohuby
Ein verschwundenes Kind. Ein falscher Verdacht. Viele offene Fragen. Das war die Ausgangssituation für den Jugendroman "Digby #01", in dem wir die beiden ungewöhnlichen Teenager Zoe und Digby kennenlernten und ihnen bei brisanter Detektivarbeit über die Schulter schauten. Nun ist Digby zurückgekehrt, noch immer auf der Suche nach seiner kleinen Schwester: "Digby #02. Zu cool zum Sterben"
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Rezension von
Man stelle sich einen Schulausflug der 10. Klasse in einen Wald vor, begleitet von zwei nicht sonderlich beliebten Lehrpersonen. Beim nächtlichen, natürlich unerlaubten Streifzug durch die Gegend, darf man als hipper Teenager natürlich nicht fehlen. Doch was passiert, wenn plötzlich einer dieser Teenager nicht mehr zu finden ist? Wie gehen Mitschüler, Eltern und Lehrer damit um? Davon und über die erste große Verliebtheit berichtet Claudia Puhlfürst in ihrem neuen Jugendthriller „Fürchte die Nacht“.
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Rezension von Janett Cernohuby
Den wahren Wert einer Freundschaft erkennt man erst in schlimmen Zeiten. Wenn einer der Freunde Probleme oder Nöte hat und der andere ihm hilft. Wenn Einflüsse von außen - gesellschaftliche, politische aber auch Neid und Zwietracht - drohen einen Keil zwischen zwei Freunde zu treiben. Genau darauf liegt neben einigen anderen Themen, der Hauptfokus von Eva Lezzis Jugendroman "Die Jagd nach dem Kidduschbecher".
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Rezension von Janett Cernohuby
Seit es Fernsehsendungen und urbane Legenden gibt, kursieren Gerüchte von Baby-Alligatoren, die Kinder in New York in den Abfluss gespült haben. Dasselbe gilt für Goldfische, Tintenfische und etliche andere Kreaturen. Durch (radioaktiven) Müll und Chemikalien mutieren diese Wesen zu riesigen Monstern, die bis heute auf unvorsichtige Menschen lauern. Wenn das nicht Stoff für nervenaufreibende Romane ist. Auch Danielle Vega dachte sich das, als sie ihren Jugendroman "Survive the night" schrieb.
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