Stadt der bösen Tiere
von Gina Mayer, Jonas Minthe
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bestimmte Konstellationen von Titel und Autor lassen Fans hellhörig werden. Ein Buch namens „Stadt der bösen Tiere“ mit dem Untertitel „Die Burg“ von einer Autorin namens Gina Mayer lässt natürlich eine Verbindung mit ihrer Erfolgsreihe „Das Internat der bösen Tiere“ erahnen. Das Werk ist gleichzeitig als Buch bei Ravensburger und als Hörbuch bei GoyaLit erschienen. Kann es an die Erfolgsreihe anknüpfen?
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von Anna Lott, Nikolai Renger
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Hexen beherrschen ihr Handwerk nicht einfach so. Sie müssen das Sprechen von Zaubersprüchen und das Brauen von Tränken natürlich erst erlernen. Dafür gibt es spezielle Hexenschulen. Doch nicht nur sie müssen die Schulbank drücken, sondern auch ihre Begleittiere. Schließlich müssen sie helfend zur Seite stehen, wenn ihre Hexe mal einen Spruch vergessen hat. Um eine solche Schule für Hexentiere geht es in Anna Lotts tierisch-witzigem Kinderbuch.
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von Davide Morosinotto
Rezension von Emilia Engel
Dass kleine Handlungen große Wirkungen haben können, hört man immer wieder. Doch richtig bewusst ist einem das eher selten. Davide Morosinotto zeigt seinen Leserinnen und Lesern in seinem neuesten Werk, wie kleinste Taten die Zukunft verändern können. Kleine Gesten, die vielleicht sogar darüber entscheiden, ob in 24 Stunden hunderte Menschen sterben oder nicht…
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von Ursula Poznanski
Rezension von Emilia Engel
Was würdest du tun, wenn du sehen könntest, welche Menschen demnächst sterben oder sich verletzen werden? Würdest du sie warnen oder würdest du einfach wegsehen? Glauben würde dir vermutlich niemand, denn Zeichen an anderen zu sehen, kann nur eine Wahnvorstellung sein. Vielleicht wäre es doch besser, du würdest zu einem Psychotherapeuten gehen. Vielleicht hast du nur einen Schatten gesehen, nichts weiter. Am Besten redest du mit niemandem darüber. Oder könnten es womöglich doch Visionen sein? Sieh doch mal genauer hin.
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KoboldKroniken
von Daniel Bleckmann, Thomas Hussung
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Manchmal passt bei einem Werk alles zusammen: Stil, Aufmachung, Zielgruppe und der Zeitpunkt. Ein Buch, bei dem all das zutrifft, war der erste Band der KoboldKroniken von Daniel Bleckmann, illustriert von Thomas Hussung. Und eben weil alles so gut geklappt hat, ist es kein Wunder, dass mit „Voll verschatzt!“ nun der zweite Band der Reihe in den Startlöchern steht.
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