von Trisha Kelly, Verena Körting
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Mut, Freundschaft, Magie und ein großes Geheimnis - alles das packt Trisha Kelly in ihr phantastisches Kinderbuch „Hallowstone. Der Zauber der Mitternachtsstadt“, in dem sie ein junges Mädchen und ihre Freunde ein großes Abenteuer zwischen Ausgrenzung, Toleranz und den Schatten der Vergangenheit erleben lässt.
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von Neil Gaiman, Aurélie Neyret
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Geschichten wandeln sich über die Zeit, besonders, wenn sie lange brauchen, bis sie endgültig das Licht der Welt erblicken. Neil Gaimans Jugendroman „Coraline“ ist über einen langen Zeitraum entstanden und nun, beinahe 20 Jahre nach seinem Erscheinen, in einer neuen illustrierten Version erschienen. Einer Version, die dem grusligen Buch, das immer schon etwas kontrovers betrachtet wurde, ein neues Gesicht verleiht.
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von Maria Kling, Marc-Uwe Kling, Astrid Henn
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Vor dem Umzug in eine fremde Stadt und in ein neues Zuhause gruseln sich viele Kinder. Sie müssen ihr vertrautes Umfeld aufgeben und ihre Freunde hinter sich lassen. Auch die Geschwister Freddy und Flo ziehen um und ahnen dabei noch nicht, wie viel Grusel im neuen Zuhause wirklich auf sie wartet.
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Glas-Trilogie
von Heiko Hentschel
Rezension von Stefan Cernohuby
Glas ist in der Regel ein eher zerbrechliches Material, zumindest war es das, in früheren Zeiten. Ein wenig davon ausgenommen ist vielleicht Obsidian, das ja aus geschmolzenem Stein besteht. In phantastischen Welten sieht die ganze Sache ein wenig anders aus. Denn da kann eine Glasscherbe ein ganz besonderer Gegenstand sein. Unter anderem davon handelt Heiko Henschels Roman „Das ewige Glas“.
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von Lili Thal
Rezension von Stefan Cernohuby
Menschen machen Fehler. In der Regel ist man in der Lage, durch selbige etwas zu lernen. In mythologischen Erzählungen gab es jedoch eine sichere Möglichkeit, sich sein Leben zu ruinieren. Man musste nur einen Gott oder eine Göttin beleidigen. Lilli Thal behandelt in ihrem Jugendroman „Tier aus Stein, Tier aus Gold“ ein derartiges Szenario, das zumindest mit einem bekannten Pantheon kokettiert.
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